April 23, 2014

DNUG-Konferenz: Digitales Marketing und Zusammmenarbeit 2.0

Die nächste DNUG Konferenz steht unter dem Motto: „Zusammenarbeit 2.0. Fit für die Zukunft.“ Sie findet am 20. und 21. Mai 2014 im Messe Konferenz Center Karlsruhe statt.

Schwerpunkte legt die Anwenderorganisation „DNUG – The Enterprise Collaboration Professionals e. V.“ auf New Marketing und Anwenderberichte. Über effiziente Wege der Zusammenarbeit im Unternehmen sowie mit Kunden und Partnern berichten Referenten aus der Industrie, der Verwaltung und dem Dienstleistungssektor. Dabei spielen moderne Lösungen auf Basis von IBM Technologie, Aspekte der Integration, aber auch des gemeinsamen Einsatzes von Produkten unterschiedlicher Hersteller eine wichtige Rolle.

Die Keynotes der Konferenz spiegeln die Schwerpunkte der Tagung wider: Stellvertretend für die Anwenderberichte am zweiten Konferenztag gibt Dr. Erik Wüstner Einblick in die Nutzung von IBM Connections bei Bosch seit Ende 2011. Dabei geht er auf Nutzerakzeptanz und -verhalten sowie auf Usability und IT-Integration ein. Dr. Winfried Felser, NetSkill AG, leitet mit seiner Keynote “New Marketing wird vernetzter, digitaler und kollaborativer – außen wie innen!” zum Schwerpunkt-Track des ersten Konferenztages über.

Die IBM Colaboration Strategie steht im Mittelpunkt der Opening Keynote. Die Vortragsreihen des ersten Konferenztages geben Gelegenheit, Neuigkeiten aus der ICS-Produktfamilie konkreter kennen zu lernen: IBM Mail Next, Connections Next und Sametime 9. Argumente zur Platzierung entsprechender Projekte werden im Social Business Workshop gemeinsam erarbeitet. Fokus des Technik-Tracks sind Entwicklerthemen.

Aus beispielgebenden Projekten werden u. a. Referenten der CHIRON-WERKE GmbH & Co. KG, der Fiducia IT AG, der GAD eG, der Heitkamp & Thumann KG, der Stadt Karlsruhe, des TÜV Rheinland und der VAUDE Sport GmbH & Co. KG berichten. Weitere Themen des zweiten Konferenztages sind Social Project Management, IBM Watson Technologie und Social Media Analyse von Connections Daten.

Der Track Infrastruktur richtet sich an den technisch orientierten Besucher. IBM Business Partner stellen an beiden Tagen Lösungen für moderne Zusammenarbeit vor. Die abschließende Podiumsdiskussion reflektiert die wichtigsten Ergebnisse der Tagung unter dem Motto „Vernetzte Informationswelt – Potenzial und Chancen für die nächsten Jahre“. Gesprächspartner ist u. a.  Prof. Dr. Joachim Niemeier, Universität Stuttgart. Weitere Informationen zur Anwenderkonferenz in Karlsruhe einschließlich der Sonderthemen finden Sie unter http://dnug.de/conference.

April 16, 2014

IBM Notes/Domino & die G-Klasse – Brüder im Geiste

Quelle: Wikipedia

 

 

 

 

 

Bin durch Zufall heute auf ein Bild von der guten, alten, aber immer noch aktuellen G-Klasse von Mercedes gestoßen. Irgendwie musste ich da an IBM Notes/Domino denken. Vielleicht auch, weil ich grad an meinem Beitrag für Stefan Pfeiffers Blogparade (Der tägliche E-Mail-Schmerz und was erwarte ich von Mail der Zukunft?) sitze. Der muss jetzt erst einmal warten.

Nach einem kurzen Brainstorming stelle ich feste, dass es erstaunlicherweise viele Gemeinsamkeiten zwischen den beiden gibt:

  • Sie sind beide unverwüstliche Arbeitstiere, echte Kerle (daher verwende ich auch den maskulinen Artikel)!
  • Was bei echten Kerlen der Schnupfen ist, ist bei dem einen fehlerhafte Bugfixes und beim anderen schlechte Reifen. Alles drei lebensbedrohlich!
  • Beide Produkte sind noch immer Erklärungsbedürftig – Noch immer erschließt sich nicht jedem, warum man sich so etwas ins Haus holt!
  • Beide entstammen der Zeit, als es noch Ost und West auf der politischen Landkarte gab!
  • Der eine hat den Papst durch die Gegend kutschiert. Weiß jemand, ob der andere die digitale Post vom Papst transportiert?
  • Der neue Papst fährt R4 (No Comment)! Weiß jetzt endlich jemand, wie die digitale Post vom Papst transportiert wird?
  • Sie sind wandelbar!
  • Es gibt bei beiden sehr viele Nachahmer!
  • Es gibt jeweils nur ein Original!
  • Sie sind unverwechselbar!
  • Sie sind beide fast beliebig umbaubar und erweiterbar!
  • Die Art und Weise der Nutzung erfolgt durch den Nutzer, nicht durch den Hersteller!
  • Beide haben es mit Schicky-Micky Konkurrenz zu tun! (Aufgemotzte Plastikbomber und billige Nachahmer)
  • Bei beiden hat zwischendurch und immer wieder das Marketing zu viel zu sagen. Das endet nie gut. (“Wir sind jetzt auch Schicky-Micky”)
  • Beide haben es mit ernsthaften Mitbewerbern zu tun! Ach Quatsch. Es gibt für beide keinen echten Mitbewerber! Die tun nur so!
  • Die Welt dreht sich weiter und beide müssen sich fragen lassen, ob sie noch in diese Welt passen!
  • Beide wird es trotzdem noch in 10 Jahren geben!
  • Sie wurden und werden beide konsequent weiterentwickelt und entsprechen daher immer dem aktuellen Stand der Technik!
  • Wo andere teuer aufgerüstet werden müssen, haben die beiden das notwendigste (und sogar vieles darüber hinaus) bereits mit an Bord!
  • Trotzdem gibt es eine ordentliche Zubehörliste!
  • Beide haben einen etablierten, interessanten und vielfältigen Zubehörmarkt!
  • Was die beiden nicht haben, braucht man auch nicht!
  • Rennen gewinnt man mit keinem von beiden!
  • Aber ans Ziel kommen sie auf jeden Fall!
  • Sicherheit ist da, da wird nicht drüber gesprochen!
  • Mit dem Allrad kann man schönere Filme fürs Marketing drehen. Aber, bei dem anderen würden mir aber auch coole Sachen einfallen!
  • Der eine sorgt für schöne Urlaubsbilder, der andere verteilt sie!
  • Beide verlieren auf dem Markt, aber das heißt noch lange nicht, dass sie nicht gebraucht werden!
  • Ob Scheich oder Einsiedler – der Wagen passt
  • Ob großes oder kleines Unternehmen – die Software passt!
  • Beide werden geliebt oder gehasst! Ein “Ich nutze es einfach weil es praktisch und vorhanden ist” gibt es bei beiden nicht!

Quelle: Wikipedia  - Mercedes-Benz G 300 CDI Professional (W 461) – Frontansicht, 7. August 2012, Stuttgart.jpg

Wie man sieht, nur in Nuancen sind die beiden unterschiedlich.

April 10, 2014

Crisp Research: Die Facetten der Cloud

Investitionen in Cloud Dienste Quelle: crisp research

Investitionen in Cloud Dienste
Quelle: Crisp Research

“… Die hauptsächliche Schwierigkeit auf der Anbieter- und Anwenderseite besteht darin, den Mehrwert von Cloud-Services zu vermitteln beziehungsweise zu erkennen. Dann hat es am Ende theoretisch keine Bedeutung, ob man von der „Cloud“ spricht – was insbesondere im deutschen Mittelstand auf fruchtbaren Boden stößt. Dennoch ist es entscheidend zu verstehen, welcher Teil des Cloud-Stacks für welche Art von Anwendungsfall am besten geeignet ist. …”

 

Weiter . . . 

April 10, 2014

DNUG: Track Social Business

Zusammenarbeit 2.0: Fit für die Zukunft. (20.-21. Mai 2014, Karlsruhe)

Konferenz KarlsruheBald ist es wieder soweit, Ende findet die nächste DNUG Konferenz in Karlsruhe statt. Die Arbeitskreise wird es in ihrer bisherigen Form nicht mehr geben. Der bisherige Arbeitskreis “Social Business” wird aber nicht vollkommen verschwinden. Im Gegenteil, Anja Wittenberger und ich füllen mit unserem Thema nun einen Track auf der Konferenz. Das heißt für uns und unserer Themen, dass wir ein Teil der Konferenz sind und nicht mehr als AddOn am Tag vor dre Konferenz. Das schränkt uns zwar ein wenig in der zeitlichen Gestaltung ein, dafür erreichen wir nun aber auch mögliche Teilnehmer, die bisher nur für die Konferenz angereist sind.

Quelle: Agenda der DNUG Konferenz

Hier ein kurzer Blick auf unser Angebot:

Datum: 20.05.2014
Uhrzeit: 15:15 – 18:00

Wir wissen, dass die Rechnung eines ROI für solch ein Vorhaben wenig zielführend ist und auch die Argumentation mit dem RONI (Return of non invest) hält nicht bei jedem CFO oder Finanzvorstand stand.

Die Herausforderungen!
Social Business Vorhaben sind mit Investitionen verbunden, die sich je nach Größe des Unternehmens und Tragweite des Vorhabens stark unterscheiden können. Was passiert, wenn ausschließlich IT-Projekte mit Budgets für Lizenzen, Hardware und Implementierung aufgesetzt werden? Wie überzeugen wir die Entscheider, dass zusätzlich in den Kompetenzaufbau, interne Ressourcen, externe Fachexperten und die Umsetzung von Change Maßnahmen wie Open Spaces, Qualifizierungsprogrammen und kontinuierlichen Kommunikationsmaßnahmen investieren werden muss, um das Nutzenpotenzial auszuschöpfen? Wen brauchen wir als IT-Abteilung oder Unternehmenskommunikation mit im Boot, um der Unternehmensspitze die Dringlichkeit eines Handels aufzuzeigen?

Die Vielfalt in der IT!
IBM bietet mit seiner breiten Produktpalette führende Kommunikationsplattformen – IBM Domino, Sametime & Connections – an, die im Unternehmen vielfältig eingesetzt werden können. Dieses Angebot wird stetig zu einem integrierten Lösungsportfolio ausgebaut. Ergänzend zu Connections bildet die neue Generation von „Mail Next“ die nächste Stufe bei der Integration von Social Prinzipien in die tägliche Kommunikation. Diese Vielfalt bietet viele Möglichkeiten für den Einsatz, macht jedoch die Entscheidung für die richtige Lösung nicht unbedingt einfacher! Welche Engpässe kann ich adressieren? Welche Produkte kommen hierfür in Frage? Welche konkreten Anwendungsfälle gibt es? Wie können durch die Integration in bestehende Systeme weitere Mehrwerte geschaffen werden?

Unser Angebot!
Wie interessant wäre es für Sie, gemeinsam mit anderen Enthusiasten, Experten und erfahrenen Umsetzern von Social Software Einführungen konkrete Geschäftsnutzen herauszuarbeiten und Argumentationen zu sammeln, mit denen Sie Ihr Vorhaben besser bei Ihren Entscheidern im Unternehmen platzieren können?
Wer unsere AK-Workshops kennt der weiß, dass wir mit Impulsen von Fachexperten starten, um dann in moderierter Gruppenarbeit gemeinsam Ergebnisse zu erarbeiten.Sie haben also die Chance ihre Ideen und Erfahrungen zu teilen, mit den anderen Teilnehmern kollaborativ Ergebnisse zu erarbeiten, um damit dann Ihre eigenen Vorhaben voranzubringen.

Zielgruppen
- Verantwortliche in den Fachbereichen
Projektleiter
Entscheider
- Enthusiasten/ Thementreiber

 

April 2, 2014

Aktuelle Gallup-Studie – Keine Veränderung im wichtigsten Bereich

gallup

Quelle: Gallup

Erschienenen auf Mitarbeiter2Null.de.

Ende März sind die aktuellen Ergebnisse der 13. Ausgabe der Gallup-Studie erschienen.

Wenn man sich die Reihe so ansieht, fällt auf, das es in den letzten 2-3 Jahren leichte Veränderungen bzw. Bewegungen gegeben hat. Aber nur in den Bereichen der geringen bzw. der nicht vorhandenen emotionalen Bindung zum Unternehmen.

Was mich sehr wundert, und ich frage mich, warum Unternehmen hier nicht mehr investieren, ist der dunkelgrüne Bereich am oberen Ende. Seit Beginn der Befragung pendelt sich dieser Wert bei +/- 14% ein. Dabei sind genau hier die Mitarbeiter zu finden, die den “Kahn” nach vorne ziehen – in guten wie in schlechten Zeiten.

Da gehört mehr Bewegung rein!

 

April 1, 2014

Horizon Report 2014

horizonJedes Jahr wird der Horizon Report für die Entwicklungen im Bereich der Hochschullehre erstellt. Der Report ist eine wichtige Orientierung für die Entwicklung in der Lehr für die kommenden Jahre.

Die Lehre ist durch die neuen Entwicklungen im Netz weiterhin im Umbruch. Von Jugendlichen wird das Netz mittlerweile selbstverständlich genutzt, um sich mit ihrem Mitschülern auszutauschen, z.B. über WhatsApp die Hausaufgaben “abgleichen”. In der Schule dürfen sie die Smatphones dann wieder ausschalten. Werde mir gleich nochmal den Punkt “Geringe Medienkompetenz von Lehrenden” durchlesen. Ich finde es ja fast täglich wieder belustigend, dass die Kommunikation zwischen Lehrern und Eltern noch immer über das Hausaufgabenheft erfolgt.

Ich werde nach Ostern endlich mal wieder mit unserer Grundschule ein Weblog Projekt mit den dritten Klassen durchführen. Da freue ich mich schon drauf – mein kleiner Beitrag.

 

Für einen schnellen Überblick hier das Inhaltsverzeichnis.

  • Schlüsseltrends, die den Einsatz von Technologien im Hochschulbereich befördern
    • Kurzfristige    Trends:    Veränderungsfaktoren    der    nächsten    ein    bis    zwei    Jahre
      • Zunehmende Verbreitung sozialer Medien
      • Integration von Online-, Blended- und kollaborativem Lernen
    • Mittelfristige    Trends:    Veränderungsfaktoren    der    nächsten    drei    bis    fünf    Jahre
      • Zunahme von datengetriebenem Lernen und Assessment
      • Paradigmenwechsel von Studierenden als Konsumenten hin zu Studierenden als Macher
    • Langfristige    Trends:    Veränderungsfaktoren    über    fünf    oder    mehr    Jahre    hinaus
      • Agile Veränderungsansätze
      • Weiterentwicklung von Online-Learning
  • Besondere Herausforderungen, die den Einsatz von Technologien im Hochschulbereich behindern
    • Bezwingbare    Herausforderungen:    begreifbar    und lösbar
      • Geringe Medienkompetenz von Lehrenden
      • Vergleichsweise geringe Anerkennung von Lehre
    • Schwierige    Herausforderungen:    begreifbar,    aber    schwer    lösbar
      • Konkurrenz durch neue Lehrmodelle
      • Verstetigung von Lehrinnovationen
    • Komplexe    Herausforderungen:    schwer    definierbar,    noch    schwerer    lösbar
      • Öffnung der Hochschulen
      • Erhaltung der Relevanz von Hochschulbildung
  • Wichtige lehr-/lerntechnologische Entwicklungen im Hochschulbereich
    • Zeithorizont:    ein    Jahr    oder    weniger
      • Flipped Classroom
      • Learning Analytics
    • Zeithorizont:    zwei    bis    drei    Jahren
      • 3D Printing / 3D-Druck
      • Games und Gamifizierung
    • Zeithorizont:    vier    bis    fünf    Jahren
      • Quantified Self
      • Virtuelle Assistenten
März 20, 2014

Werbung für den Community Manager

In dieser Woche hatte ich das Vergnügen auf zwei IBM Connect Nachlese Veranstaltungen für den Community Manager Werbung zu machen. Hier nun der dazugehörige Foliensatz.

Supermann als PPT DeckblattKernaussage meiner kleinen Erfolgsstory ist, dass die Einführung und die dauerhafte Nutzung einer Social Business Plattform in einem Unternehmen nur dann erfolgreich sein kann, wenn es MitarbeiterInnen gibt, die die Aufgabe eines Community Managers inne haben. Wie diese Aufgabe und die dafür notwendige Qualifikation aussieht, hängt von vielen Faktoren ab und kann nicht pauschal beantwortet werden.

Ich habe fast 10 Jahre als eine Art Community Manager an der Uni Kassel gearbeitet. Allerdings ging es dabei nicht um das Thema Social Business sondern hauptsächlich um E-Learning und Kommunikation im Lehr- und Forschungsbetrieb. Aber die Aufgabe war die gleiche: Lehrende begeistern, überzeugen und unterstützen die vorhanden Internet-Technologie für ihre täglichen Herausforderungen einzusetzen.

BjFzNV1CMAAHEjRAm Anfang legte wir an der Uni die technologischen Grundlagen, wie z.B. Auswahl und Einführung einer Lernplattform, Anbindung an bestehende System, und entwickelten dann eine Qualifizierungs-, Beratungs- und Unterstützungskonzept. Gleichzeitig ging die lange Reise durch die Uni los und die damit verbundene Suche nach Lehrende, die sich auf das neue “Abenteuer” einließen.

Nachdem sich nun immer mehr zeigt, dass Social Business Plattformen in Unternehmen nur dann erfolgreich einzuführen sind, wenn die dafür notwendigen Unterstützer dafür da sind, habe ich meine Unterlagen und Erfahrungen aus den vergangenen Jahren zusammengetragen und ein entsprechendes Qualifizierungs- und Beratungskonzept für den Community Manager entwickelt.

Wer daran Interesse hat, möge sich bitte melden.

PS: Ja, alle Grafiken und Zeichnungen in dem Foliensatz stammen von mir, bis auf die Folie des BVCM und den beiden Fotos.

März 18, 2014

Malen mit dem neuen Onenote

Ich bin immer wieder ein intensiver Nutzer von Microsoft OneNote. Vor allem auf Konferenzen nutze ich das Tool um meine Notizen während den Vorträge aufzuzeichnen.

Bisher hatte ich OneNote 2010 als Teil des Office Pakets im Einsatz. Jetzt hat Microsoft eine neue Version herausgebracht und stellt sie auf vielen Plattformen (Windows, Windows Store-App, Windows, Phone, Mac, iPad, iPhone, Android-Smartphone und im Web) kostenfrei zur Verfügung. Der Austausch der Inhalte findet über cloudige Welt von Microsoft statt.

Mein erster Test ist wie immer: Ich versuche mit meinem Notebook meine Skizzen und Ideen auf das digitale Papier zu bekommen. Gefühlt geht das Zeichnen mit dem Stift noch einen ticken besser.

Werde es jetzt wohl wieder öfter einsetzen.

image

März 14, 2014

Bilder von der CeBit 2014 und der Social Business Arena

Ich hatte das wunderbare Vergnügen am ersten der Tag der CeBit auf der Social Business Arena ein Panel zu moderieren.

Ich war über die beiden Tage auf der Social Business Arena, hörte den Vorträgen zu, habe liebe Freunde und gute Bekannte getroffen und viele tolle Gespräche geführt. Mir ist aufgefallen, dass in der Arena natürlich die SocBiz Familie fast vollständig anwesend war. Aber ich habe auch sehr viele Menschen, die mir bisher so noch nicht über den Weg gelaufen sind, gesehen. Für mich heißt das, dass die SocBiz Arena Anziehungspunkt für die Macher der Szene ist und für die Menschen aus den Anwenderunternehmen, die am Thema interessiert sind. Das Konzept ist aus meiner Sicht aufgegangen. Björn Negelmann hat bereits angedeutet, dass auch den CeBit Machern das Konzept gefallen hat und es daher eine weiter Social Business Arena (siehe seinen Beitrag auf Facebook) im kommenden Jahr geben wird. Finde ich sehr gut.

Andreas Schulte-Kopp (@andikopp2) hat für mich ein paar Fotos gemacht, die ich hier mal veröffentliche.

Hier noch die Ahnengalerie der auf dem Panel vertretenen Personen. Frank Wolf hat uns in 10 Minuten mit unendlichen vielen Folien kurzweilig auf das Panel vorbereitet. Siegfried Lautenbacher hat dann als ausgebildeter Theologe ein paar Aussagen Papst-gleich definiert und somit die absolute Wahrheit verkündet. Babs Koch forderte mich in meinen Moderationskompetenzen heraus. Dominik Bührle hatte erstmal die Aufgabe zu erklären, wo er denn nun arbeitet, damit ich ihn bei der nächsten Google-Recherche leichter finden kann. Und Christoph Schmaltz sollte uns unser kleines, wahrscheinlich oft beschränktes Weltbild des deutschen Marktes mit seiner Londoner Außenansicht erläutern.

Ich fand das Panel sehr kurzweilig und hätte gerne anhand der aufkommenden Fragen gerne noch weiter diskutiert. Für mich sehr erfreulich war die Tatsache, dass das Kommen und Gehen im Publikum sich sehr in Grenzen gehalten hat, obwohl das Panel 40 Minuten gedauert hat. Den gleichen Effekt habe ich auch bei anderen Beiträge auf der Arena-Bühne beobachtet. Für mich bedeutet das, dass die anwesenden Besucher an den Themen Interesse hatten und sich nicht nur die Füße entspannen wollten.

Frank Wolf, T-Systems MMS Siegfried Lautenbacher, Beck et al. Services Barbara Koch, IBM Deutschland Dominik Bührle, 13. Stock / SILPION IT-Solutions Christoph Schmaltz, thinknext
Frank Wolf Managing Consultant, T-Systems MMS
@frankx
Siegfried Lautenbacher Geschäftsführender Gesellschafter, Beck et al. Services
@beaservices1
Barbara Koch Leader Social Business, IBM Deutschland Dominik Bührle Chief Operating Officer, 13. Stock / SILPION IT-Solutions
@sdbue
Christoph Schmaltz Director, thinknext
@Christoph
  • Herausforderungen und Faktoren für den Geschäftsnutzen von Social
  • Anwendungsfälle (Use Cases) für die Verbesserung der Geschäftsprozesse durch Social