noch ein Test mit twitter
1000 Jahre europäische Landesgrenzen
Mobile Strategie der IBM (von Ed Brill)
Ich hatte letzte Woche mir in einer Schulung schon sehr viel über die die Mobil Strategie der IBM anhören dürfen. Ed Brill zeigt in dieser Präsentation die verschiedenen Produkte und ihre mobilen Angebote bzw. Planungen. Die IBM steckt da viel Geld rein.
Das Google Plus Buch für Fortgeschrittene und vor allem für Einsteiger.
via t3n (http://t3n.de/news/google-buch-neulinge-steht-386138/)
Die 5 Disziplinen des Social Media Supports
Die unten stehende kurze und gute Zusammenfassung gefällt mir. Ein ähnliche Diskussion hatte ich vor kurzen nach einem Vortrag über Social Media.
Wer den Weg in den öffentlichen Support geht, muß u.U. seinen Support auf Vordermann bringen. Unternehmen, die ihren Suppport öffentlich machen, müssen vorher ihre Hausaufgaben machen. Denn wer – wie hier auf dem Bild dargestellt – seinen Facebook-Auftritt (oder eine andere auserwählte Plattform) in der Schmuddelecke stehen läßt und den armen “Jungen” alleine wurschteln läßt, wird in den genannten Disziplinen nicht erfolgreich sein.
Social Media Support besteht aus den 5 Disziplinen
- Öffentlichkeitsarbeit (weil der Support öffentlich ist),
- Krisenprävention und -management (weil man negative Resonanz sehr früh erkennt und proaktiv bearbeiten kann),
- Marketing (frei nach dem Motto: “Guter Service ist das beste Marketing”),
- Reputationsmanagement (weil man das Erleben in konkretem Verhalten beobachtbar macht)
- und last but not least Services & Support.
Quelle: Mirko Lange bei Google+
Demnächst in diesem Theater . . . zuhause
Schau mir in die Augen . . .
Smileys statt Video
Zwei Kampfhähne, (fast) unverrückbare Positionen, viel Geld, sehr viel Geld, fast sogar noch mehr Geld und eine vergessene Zielgruppe.
Das Editorial der c’t zum Thema Youtube gegen Gema und zurück.
Social Networks und Betriebsrat
Ein informativer Beitrag einer Juristin über die Einführung von Social Media im Unternehmen und welche Rolle der Betriebsrat dabei spielt::
Social Media meets Arbeitsrecht: Wozu den Betriebsrat fragen? (Teil 1)
Bei meinen Gesprächen über die Einführung eines Social Networks in den jeweiligen Unternehmen empfehle ich grundsätzlich den Betriebsrat von Anfang an mit einzubinden. Und zwar nicht nur wegen der Mitbestimmung, sondern sie sind eine der ersten Gruppen (Communities), die das Unternehmens-interne Netzwerk nutzen sollen.
Betriebsräte haben
- einen intensiven Informationsaustausch,
- sind oftmals über mehrere Standorte verteilt,
- benötigen eine geschützte Umgebung, um zu kommunizieren
- und haben häufig neue Mitglieder, die auch auf “alte” Informationen zugreifen müssen.
Und sicherlich je nach Unternehmen noch den ein oder anderen Punkt mehr.
Ohne den Betriebsrat geht es i.d.R. bei der Einführung von Social Networks nicht, aber mit geht es einfacher.
Regenbogen
Nach so langer Trockenzeit mal wieder ein Regenbogen.







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