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Dialektortung – wo komme ich her!?

Oft werde ich gefragt, ob ich wirklich aus München komme. Nun ja, ich bin da aufgewachsen und habe dort meine Kindheit und meine Jugendzeit verbracht. Mein Geburtsort liegt am Bodensee, aber meine Wurzeln sind in München. Allerdings war bei uns zuhause bayrisch nicht die Basis unserer täglichen Kommunikation. Ich würde sagen, ich habe damals so eine Art Münchner Strassen-Misch-Masch gesprochen. Da unsere Familie ihre Wurzeln quer durch die Republik hat, kamen bei uns viele andere Begriffe (“Buletten” anstatt “Fleischpflanzerl”) zum Einsatz.

Nun wohne ich nun schon über 20 Jahre in Nordhessen. Hätte ich übrigens nie für möglich gehalten. In der Regel spreche ich ein gepflegtes Hochdeutsch. Nur wenn ich wieder mal ein paar Tage länger in München war und mit einigen alten Freunden unterwegs bin, hört man die ersten Tage nach meiner Rückkehr – so die Aussage meiner Mitbewohner – , dass ich wieder mal “Zuhause” war. München bleibt mein Zuhause, auch wenn ich da (erstmal) nicht hin zurück möchte.

Es gibt hier bei uns im Dorf noch einige wenige, die den alten hier ansässigen Dialekt sprechen. Aber die meisten sind dialektfrei bzw. haben einen leichten Einschlag (Frauen werden mit s’Daniela angesprochen – wobei Daniela entsprechend auszutauschen ist). Die Chance hier was aufzuschnappen ist also eher gering.

Kleine Anekdote: Laut einer alten Sprachkarte soll bei uns am Dorfrand die Grenze zwischen den hessischen und den plattdeutschen Sprachwurzeln vorbeigehen. Wenn man die “Alten” fragt, dann erzählen die einem auch noch, dass man sich schwer tat mit den Mädchen von da drüben – Fingerzeig in Richtung des nächsten Dorfes, denn die sprachen anders.

Heute habe ich den Spiegel-Test durchgeführt und bin mehr als überrascht. Ich hätte nicht gedacht, dass dieser Test so genau ist. Auch wenn die genannten Städte etwas weg liegen – obwohl, alle sind mit dem Auto in ca. 30 Minuten zu erreichen, passt das Ergebnis ungefähr. Warum Fulda da mit drin ist, weiß ich nicht. Vielleicht ist die Stadt in Osthessen sprachlich doch sehr verwandt mit Nordhessen.

Und München passt auch. Einige der abgefragten Wörter verwende ich vielleicht heute nicht mehr regelmäßig. Aber bei der Auswahl waren es die Wörter, die für mich am stimmigsten waren.

#Respekt an die Fragebogenersteller.

sprache

Workshop: Arbeitsplatz der Zukunft mit erstklassigen Referenten und Moderatoren

Freue mich sehr, dass wir es geschafft haben, für unseren Track “IT Strategie” einen Workshop zum Thema “Arbeitsplatz der Zukunft” mit einer erstklassigen Besetzung auf der kommenden DNUG Konferenz zu organisieren.

Mit dabei werden

Ich (Joachim Haydecker) werde den Workshop gemeinsam mit Anna Margarete Schwarz, TU Ilmenau, moderieren.

Zum Einstieg werden die Teilnehmer den heutigen Arbeitsplatz, sowie die aktuellen Anforderungen und Herausforderungen darstellen –  der Ausgangspunkt für die weiteren Vorträge und Aktionen.

arbeitsplatz der Zukunft

Anschließend kommen über den Workshop verteilt die Impulsvorträge von unseren Referenten mit den folgenden Schwerpunkten:

Zukunft – Widerstände – Gestaltung!

Nach jedem Input sind wieder die Teilnehmern gefordert ihre Ideen, Anforderungen, Fragen, Antworten usw. einzubringen.

Das wird ein sehr spannender und interessanter Workshop werden. Freue mich sehr darauf.

Zur Anmeldung

 

 

Alfresco Day in Frankfurt #AlfDay2015

alfrescoGestern war ich zu einer Veranstaltung von Alfresco in Frankfurt eingeladen. Am Vormittag gab es ein paar Einblicke in die Welt des Enterprise Content Managements und die Entwicklungen rund um Alfresco. Zwischendurch stand John Pomeroy, EMEA VP Alfresco, in einem Hintergrundgespräch über die Zukunft von Alfresco Rede und Antwort. Es ist interessant, wer so alles Alfreso intern als ECM einsetzt. Manchmal ist es sehr schade, dass man nicht alles weitergeben darf.

Anwenderunternehmen zeigen ihre Lösungen

 

SAP kann man nennen. Am Nachmittag wurde ein Vortrag von der Software Schmiede präsentiert. Es ging um die Verwaltung der unzähligen Lerninhalte die für die Produkte von SAP entwickelt, übersetzt und verwaltet werden. Da steht viel Workflow und vergleichsweise große Datenmengen dahinter. Die Herausforderung sind die sehr viele Sprachen, die die Software von SAP unterstützt und entsprechend geschult werden müssen.

Ein Partner und die Salzburg AG für Energie, Verkehr und Telekommunikation zeigten in ihrem Beispiel wie ein Projekt zum Austausch von zig Tausenden von Thermostaten in privaten Haushalten organisiert wurde. Auch hier geht es um unendlich viele Informationen und Dateien, die verwaltet und zielgerichtet bereitgestellt werden müssen.

Ich selbst habe eine frühe Version von Alfresco in meiner Zeit an der Uni kennengelernt. Der Grund dafür war ganz einfach: Alfresco ist Open Source und steht in einer Community Version frei zur Verfügung. Da das Paket damals alle Ansprüche erfüllte, hatte ich es installiert und als Backend für die in der Lernplattform Moodle gespeicherten Dateien eingesetzt.

An diesem Ansatz hat sich nicht viel geändert. Es gibt noch immer eine Community und eine zu lizenzierende Version. Diese ist auch weitestgehend funktional identisch und nach wie vor Open Source. Auch die Apps für mobile Devices sind im Quellcode verfügbar und können von Partnern und Unternehmen an ihre Bedürfnisse angepasst werden. In vielen Ansätzen kann man immer wieder sehen, dass Alfresco anders als die anderen Mitbewerber in diesem Markt tickt.

Cloud oder nicht Cloud ist hier nicht die Frage!

Ein Thema, mit dem ich mich in den kommenden Tagen näher beschäftigen werde, ist die Kopplung und die Synchronisation der Alfresco Server in einer Public oder Private Cloud und einer On Premise Installation. Kunden können unterschiedliche Server einsetzen und je nach Anforderungen die Daten an verschiedenen Ort speichern.

Folgendes Szenario für ein Unternehmen wäre denkbar:

  • Öffentlich zugängliche Dokumente werden in der Public Cloud abgelegt. Alfresco unterstützt den Internet Auftritt des Unternehmen und verwaltet im Hintergrund die Dateien.
  • Die Dateien für den Außendienst und die Ordner für Projekte mit externen Mitarbeitern werden in einer von einem Dienstleister des Vertrauens betriebenen Cloud gespeichert.
  • Die schützenswerten Daten, die das Haus nicht verlassen dürfen, bleiben im eigenen Rechenzentrum.

Die Server sind miteinander verbunden, die Anwender brauchen nur einen Zugang! Die Speicherung erfolgt basierend auf zu definierenden Regeln. Anwender müssen sich im Normalfall nicht damit auseinandersetzen, ob das Document X nun in der Public Cloud und lokal oder nur lokal usw. gespeichert werden muss. Das spart viel Zeit, reduziert Missverständnisse und verhindert Fehler.

Anbei die Folien vom Alfresco Day in Mailand:

Endpunkt für Förderierte – IBM Verse angetestet.

Ob IBM Verse meint, dass ich zur Handelsförderation gehöre, sprich zu den Bösen und ich daher nicht weiterkommen darf.

endpunkt für fördertierte

Bin aber trotzdem rein gekommen und habe Verse angetestet. Muss mich leider in den Chor der Enttäuschten einreihen. Wer sich in eine neue Arena wagt, muss liefern. Und zwar was richtig Gutes. Mit Verse wagt sich IBM zum ersten Mal in den gut etablierten Markt der Public E-Mail Provider und …

Verse ist wie ein Weitspringer mit einem überlangen Anlauf: Vor über eineinhalb Jahren gab es die ersten Infos zu Verse, dann hörte man wieder aufmunternde Worte des Durchhaltens und der großen Erwartung. Alles wird besser und man wird noch weit vor der Konkurrenz landen

Der Absprung kam näher und näher, die Spannung stieg und die letzten Anfeuerungsrufe ertönten (die aber kaum noch gehört wurden) und Verse sprang ab. Und dann, dann, dann – ach herje. Die Schuhe fehlen, der Sand ist weg und der Absprungbalken wurde um viele Meter verfehlt.

Trotzdem versucht Verse zu springen. Doch der große, schwere Rucksack mit Old-Thinking-IBM ist einfach zu schwer um abzuheben.

Meine Vorschläge:

  • Wenn es Beta-Qualität hat, dann nennt es auch eine öffentliche Beta. Ist nicht schlimm, machen andere auch.
  • Wenn IBM ernsthaft weiter Front-End-Software machen möchte, löst das Team aus dem schwerfälligen Tanker IBM raus und macht ein cooles, schnelles, frei von den Zwängen des Mutterschiffs bewegliches Sportboot.
  • Schaut auf dem Markt nach, was Mitbewerber bereits können. Um beim Sport zu bleiben: Ein Zehnkämpfer, der nur 4 von 10 Disziplinen kann, sollte nicht am Wettkampf teilnehmen.
  • Design Thinking ist cool, ist super, macht Spaß und die Ergebnisse sind besser, wenn man es durchzieht. (Klick auf Kalender :-(  )

Hinter all den genannten Punkte stehen konkrete Hürden, Erfahrungen und Frustrationen. Schade, da ich eigentlich gehofft hatte, dass sich was ändert. Es passiert schon was, aber es reicht nicht.

Tipp: Fangt doch mal bei schöneren URLs an:

verse - url

 

 

 

Die Datenflut im Unternehmen beherrschbar machen

Der Mensch hat eine seiner über Jahrtausende antrainierten Verhaltensweisen erfolgreich in das digitale Zeitalter retten können: Das Sammeln und das Jagen. Waren es in den vorchristlichen Jahrtausenden fast ausschließlich Dinge zum Essen oder Anziehen, sprich die damals lebensnotwendigen Sachen, sind es heute Daten und Informationen, die wir in unendlich großen Mengen sammeln und jagen.

Da wir im digitalen Zeitalter leben, sind das für uns die lebensnotwendigen „Dinge“, die wir für unsere heutige Existenz benötigen. Kein Unternehmen kommt heute mehr ohne Daten aus. Der Computer ist in allen Bereichen der Verwaltung und der Produktion fester Bestandteil der Arbeitsprozesse. Dadurch werden natürlich auch Unmengen von Daten produziert. Im Gegensatz zur Steinzeit sind Informationen heute keine Mangelware mehr. Waren unsere Vorfahren froh, überhaupt etwas in die Höhle zu bekommen, kämpfen wir heute damit, die richtigen und die wichtigen Informationen für unsere Arbeit zu erhalten.

Viele Unternehmen – so scheint es – haben sich dem Zustand des absoluten Informationsüberflusses ergeben. Sie bauen ihre Speicherkapazitäten kontinuierlich aus und speichern, was durch die Leitungen der Netzwerke geht. Dabei stecken in diesen Daten häufig große Schätze oder – auf der anderen Seite – es handelt sich um Datenmüll. Und um beides müssen sich Unternehmen kümmern.

Gutes Datenmanagement ist für viele Entscheider vor allem aufwendig und teuer, aber der Aufwand lohnt sich!

Erfolgreiche Unternehmen gehen offensiv mit der Bewältigung ihrer Informationen um und sehen das als eigenständigen Unternehmenswert an. Dabei geht es nicht nur um Kundendaten und deren Adressen, da ist der Wert vergleichsweise leicht zu ermitteln. In allen Bereichen des Unternehmens entstehen Daten, die für das Unternehmen wertvolle Informationen beinhalten können.

Um sich in dem Wust an Daten orientieren zu können, basiert das Datenmanagement auf vier Säulen: Lebenszyklus, Qualität, einer Gesamtsicht auf die Daten und einer konkreten Darstellung von Aufgaben, Kompetenzen und Verantwortlichkeiten. Gerade beim letzten Punkt sieht man sehr häufig, dass sich nach dem Speichern der Daten niemand mehr dafür interessiert. So häufen sich die Dateien in den Laufwerken oder dem Dokumenten Management System oder in den unendlich vielen Communities der Social Collaboration Plattformen, die in immer mehr Unternehmen Einzug halten.

Ein erfolgreich eingeführtes und auf heutige Anforderungen ausgerichtetes modernes Datenmanagement – eine Daueraufgabe für Unternehmen – sorgt dafür, dass die Mitarbeiter ihre Daten sicher abgelegt, gepflegt und wiederverwendet, bei Bedarf ausgewertet und gelöscht werden können.

Werden Informationen in ihrer Gesamtheit als eine wertvolle Ressource betrachtet, steigern sie die Leistungsfähigkeit des Unternehmens.  Dazu werden die zu verarbeitenden Daten wie folgt klassifiziert:

  • Kritische Daten
    sind für die Prozesse des Unternehmens lebensnotwendig und führen bei einem Schaden zu einer Katastrophe – kurzfristig oder aber auch erst zu einem späteren Zeitpunkt. Dazu gehören auch Daten, die vom Unternehmen aufbewahrt werden müssen, z.B. Steuerunterlagen, Verträge, Produktdaten.
  • Performance Daten
    sind Daten, die für die Steuerung und die Planung benötigt werden. Der Verlust führt meist zu einem Stopp des betrieblichen Ablaufs des betroffenen Bereichs, z.B. der aktuellen Produktion und der nachfolgenden Prozesse.
  • Wichtige Daten
    sind meist für die aktuellen Aufgaben notwendig und werden anschließend archiviert oder gelöscht.
  • Sensible Daten
    sind Daten, die besonders geschützt werden müssen, da es sich z.B. um Verträge oder Personaldaten handelt.
  • Nicht-kritische Daten
    Sind Daten, die bei der Arbeit entstehen und deren Verlust oder nicht Verfügbarkeit keinen Schaden für das Unternehmen bedeuten.

Der Lebenszyklus von Informationen

Der Unterschied zwischen Daten und Informationen liegt darin, dass Informationen in einem für den Anwender relevanten Kontext bereitstehen. Eine Adresse besteht aus Name, Straße und Ort und sind einfache Daten. Erst wenn der Anwender die Adresse benötigt, wird daraus eine Information. Dieser Unterschied ist bei der Bewertung der Daten wichtig. Nur wenn diese in einem wie auch immer gearteten Kontext stehen oder einen bekommen, erhalten sie einen Wert für das Unternehmen.

Die zu verarbeitenden Daten haben einen Lebenszyklus. Betrachtet man die vielen Datensilos, ist dieser beim Großteil der Daten nicht vollständig abgebildet. Die dadurch entstehenden Herausforderungen sind enorm:  Die Mengen werden größer und größer, die Suchen bringen eine immer schlechter werdende Qualität und das Risiko, wichtige Daten zu vernachlässigen, nimmt ebenso zu.

Um dies zu vermeiden, haben sich für Daten vier Lebenszyklen etabliert: „verwendet“, „analysiert“, „archiviert“ und „entfernt“.  Der Übergang von einem Zustand zum nächsten muss dabei durch klare und nachvollziehbare Regeln erfolgen. Diese Regeln sehen vor, wie lange ein Informationsobjekt bzw. Datensatz aufgehoben werden muss, wann die Archivierung und wann die Löschung erfolgt.

Hat man sich einen Überblick über die vorhandenen und die künftig aufkommenden Daten verschafft, können die Systeme zur Verwaltung von eher „harten“ und „strukturierten“ Daten angepasst und darauf eingestellt werden. Bei den eher „weichen“ Daten, die meist von Mitarbeitern in Form von Dateien oder Textbeiträgen in Blogs und ähnlichen Anwendungen erstellt werden, ist es notwendig, klare Spielregeln aufzustellen und diese dann auch zu vermitteln.

Die Relevanz der Datenqualität

Nicht immer ist es im Arbeitsprozess notwendig, dass alle Daten in gleicher Menge und Zeit vorliegen. Anwender und Systeme legen an die benötigten Daten im Prozess unterschiedliche Qualitätsanforderungen. Jeder Anwender, der auf der Suche nach einer Information ist, kennt das Problem: Man weiß, dass sie gespeichert vorliegt, irgendjemand hat die Information, sie wird jetzt benötigt und muss bearbeitet werden können. Bei den automatisch verarbeiteten Prozessdaten liegen meist Konzepte und Realisierungen dahinter, um dies weitestgehend zu gewährleisten. Bei manuell verarbeiteten Informationen fehlen diese Vorgaben häufig. Meist liegt nur eine Ordnerstruktur für das Ablegen der Dateien vor. Es gibt aber keine Beschreibung, welche Dateien das sein können, welche Informationen sie enthalten sollten und wie sie weiter zu verarbeiten sind.

Auf Basis von Quality Gates werden für die einzelnen Informationsobjekte verschiedene Qualitätsattribute vergeben. Diese beinhalten Werte, wann eine Information vollständig ist. Welche Dokumente werden für Produkte benötigt?  Welche Relevanz hat eine bestimmte Information? Wie genau muss der Inhalt sein – wie auch immer dies im speziellen Fall bewertet wird.

Wie sind die Informationsflüsse geregelt?

Es ist häufig sehr schwer, einen Überblick zu behalten, wo sich welche Daten aktuell befinden. Bei der Erstellung einer Übersicht müssen die Prozesse, die zu verarbeitenden Daten und Anwendungen aufgelistet werden. Das Ergebnis ist eine Darstellung der Architektur, welcher Prozess welche Daten mit welcher Anwendung verarbeitet.

Werden in dieser Übersicht noch die Werte der Datenqualität mit eingetragen, sieht man sehr schnell, wo kritische Daten verarbeitet werden und Prozesse bei nicht Verfügbarkeit empfindlich gestört werden.

Technik ist regelbar, wichtig sind die Menschen, die damit Arbeiten

Das ganze Konstrukt und die Erstellung vielfältiger Architekturen hilft nichts, wenn sich die Menschen, die damit arbeiten, nicht an die „Spielregeln“ und Vorgaben halten. Die Manager im Unternehmen bzw. einer Abteilung müssen dafür Sorge tragen, dass das Regelwerk auch gelebt wird.

Das bedeutet im ersten Schritt, dass keine Regelungen gegen die Anforderungen der Mitarbeiter eingeführt werden. Auch ist es notwendig, dass Regelungen – je nach Anforderung – immer wieder überarbeitet und angepasst werden. Dies muss mit der dafür notwendigen Ernsthaftigkeit erfolgen. Man darf den Bogen dabei nicht überspannen, aber auf der anderen Seite auch nicht einfach die Änderungen im Schnellverfahren durchführen.

Schlechtes Datenmanagement ist teuer!

Schlechtes Datenmanagement  gehört zu den großen Frustrationsfaktoren für Mitarbeiter in der täglichen Arbeit. Auch bei den automatisierten Prozessen sind schlechte Daten teuer. Leider wird der Wert von Daten in den meisten Fällen nicht gemessen. Erfolgreich kann Datenmanagement nur sein, wenn man sich von Anfang an Gedanken über die Qualität der Daten macht, die Kosten für die Erstellung und Umsetzung im Unternehmen nicht scheut und es als ein Teil der Organisation bzw. des täglichen Arbeitens betrachtet.  Ansonsten wird sehr viel Geld in den Ausbau der Systeme gesteckt, viel Zeit mit Suchen oder dem Neuerstellen von Informationen verbracht oder die Arbeitsprozesse massiv behindert. Kein noch so intelligentes Computersystem kann aus schlechten Daten wertvolle Informationen produzieren.

Wenn es ein Unternehmen geschafft hat, ein aktives Datenmanagement zu etablieren und zu leben, dann können auch zukünftige Anforderungen wie Big Data erfolgreich gemeistert werden.

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Symantec.

E-Mail in Real Life

Habe ich so auch schon in Workshops nachspielen lassen. Für viele Anwender ist das “virtuelle Arbeiten” manchmal schwer zu greifen. Vieles von dem, was man dort macht oder “anrichtet” sieht man in der Konsequenz nicht. Da hilft es dem einen oder der anderen , wenn man die Aufgabe in das echte Leben überführt.

Nachdenken gehen im Sitzen #WOL

Setze mich heute mal dran und sortiere meine Gedanken und meine Notizen. Wie so üblich im Sitzen und am Schreibtisch. Gibt schlimmeres. Dafür geht es nachher endlich in die Frühlingssonne.

Nachlese CeBit: Viele neue Kontakte, gute Gespräche, ein paar sehr eindrucksvolle Produkte gesehen.

Ostern: Fastenzeit beendet – tatsächlich seit Fasching kein Fleisch und keine Süßigkeiten gegessen (Karneval halt). Werde ich reduziert weiterführen, auch wenn es gestern eine dicke Portion Leberkäs war. Aber davon hatte ich ja auch geträumt.

Mitarbeiter2null: Bin damit bisher sehr zufrieden. Ich habe die Seite eingerichtet, um meine Themen besser sichtbar zu machen (Working out loud). Hier im Blog sind viele der Themen untergegangen, da ich hier alles einstelle, was mir so über den Weg läuft.

Kommende Projekte: Da sitze ich heute dran. Schau ma mal was sich da so entwickeln wird. Bin gespannt und freue mich drauf.

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Digitaler Schrott 2015

Ich möchte so etwas 2015 einfach nicht mehr erleben! Liegt übrigens nicht an dem Text: Der ursprüngliche Text war lang, schön formuliert und es steckte viel Arbeit drin. Und es gab nicht nur einen Versuch!

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