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cl20 – Lernen bei der Swisscom – Digitales Lernen attraktiv gestalten

Gerade eben ging die Videokonferenz mit Martin Geisenhainer und Joachim Niemeier und Ellen Trude zu Ende. Nach diesem thematischen Einstieg geht es weiter mit den Fragen und Diskussionen über die Themen dieser Wochen.

Nachdem ich in der vergangenen Woche in der Informationsüberflutung untergegangen bin, habe ich mir heute ein paar Strukturen geschaffen, um dieser Woche – trotz Reisen, Termine und Projekte – am Ball zu bleiben.

cl20-swisscom

 

Meine persönliche cl20-Linksammlung

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Talent Management rückt wieder in den Fokus – meine Reisen im Oktober

Über den Sommer war ich vergleichsweise wenig unterwegs. Meist ging es nach München zu Linde, wo ich seit nun mehr als einem Jahr als Knowledge Manager tätig bin. Außerdem war ich noch im Rahmen einiger anderer Kunden für Workshops unterwegs.

Aber ich war wenig auf Kongressen oder anderen Veranstaltungen und auch eines meiner Lieblingsthemen, sprich Talent Management, war ein wenig aus dem Fokus gerückt. Das ändert sich jetzt. In den kommenden Tagen bin ich auf ein paar sehr interessanten Veranstaltungen, auf die ich mich schon sehr freue.

Außerdem nehme ich an einem Workshop für Design Thinking teil – ganz oben im Norden der Republik.

Talent Management

Los geht es mit dem World Talent Forum, wo ich auf Einladung von IBM nächste Woche wieder mit dabei sein darf. Die Talent Management-Veranstaltung findet wieder in der Allianz-Arena statt, eine coole Location. Im letzten Jahr hatte sie Reinhold Messner als Hauptredner. In diesem Jahr ist der Keynote Speaker vielleicht nicht so prominent, dafür vielleicht mehr vom fach. Ich freue mich sehr auf den Vortrag von Herrn Prof. Dietmar Harhoff vom Max Planck Institute for Innovation and Competition. er wird über „The Importance of Innovation & Entrepreneurship for Talent Management“ sprechen.

Danach geht es zur Konferenz „Conerstone Convergence“ von Cornerstone on Demand nach London. Ich habe CoD erst im vergangenen Jahr kennengelernt und war sofort beeindruckt von der Kraft, die in diesem Unternehmen steckt – die Leben Talent Management. Die Firmenvorträge im vergangenen Jahr haben mir sehr gut gefallen. Die Stories der Teilnehmer, wie sie ihre Suche nach Talenten und der Qualifizierung und Weiterentwicklung der eigenen Talenten angehen, ist schon sehr beeindruckend gewesen. Bin mir sicher, dass auch in diesem Jahr eine coole, interessante und moderne Konferenz für die Personaler dieser Welt sein wird.

Design Thinking

Im Oktober fahre ich da an die Nordseeküste nach St. Peter Ording – wo ich noch nie war – und verbringe dort 2 Tage bei (im?) Gezeitenraum und lasse mich dort intensiv auf die Methode „Design Thinking“ ein. Da freue ich mich sehr drauf. Ich habe selber schon sehr lange nicht mehr an einer „Weiterbildung“ als Teilnehmer mitgemacht.

 

 

Kann Social Collaboration die Basis für die Digitale Transformation sein?

Seit nun mehr als 10 Jahren ist der Einsatz von Social Collaboration Werkzeugen und Plattformen in vielen Unternehmen ein Thema. Unzählige Konferenzen, Treffen und weitere Veranstaltungen wurden durchgeführt und endlos lang haben dort die überzeugten Enthusiasten über ihre Ideen, Erfahrungen und Projekte berichtet. IT-Abteilungen haben viel Geld aufgewendet, um gut vorbereitet zu sein, wenn der Ansturm aus den Fachabteilungen auf sie zu kommt und diese (mittlerweile nicht mehr) neuen Tools auszuprobieren und einzusetzen.

Die Ergebnisse sind jedoch ernüchternd. Nach wie vor dümpelt ein Großteil der Unternehmen, die sich für den Einsatz moderner Kommunikationsplattformen entschieden haben, dahin – richtig zum „Fliegen“ kommen die Tools nur in seltenen Fällen. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit ist groß.

Was heißt an dieser Stelle richtig „Fliegen“: Wenn sich die Unternehmenskultur weiterentwickelt und entkrustet hat, eine offene und vernetzte Kommunikation möglich ist (und nicht alle Informationen nur über die bestehende Hierarchie erfolgen darf), persönliche Beziehungsnetzwerke offensiv gepflegt werden können und die neuen „Social-Tools“ als ein Teil der täglichen Arbeit, genauso wie die E-Mail oder das Telefon, eingesetzt werden.

Trotzdem hat sich vielerorts einiges getan. Im Gegensatz zu den Projekten der vergangen Jahren hat sich die Einstellung in vielen Unternehmen und bei vielen Mitarbeitern gewandelt: Immer mehr Angestellte sind mit ihrer aktuellen Arbeitssituation unzufrieden. Sie stoßen mit ihren bisherigen Werkzeugen (meist E-Mail), den bestehenden intransparenten und verkrusteten Strukturen und die sich immer wieder wandelnden Anforderungen an ihre Grenzen.

Die Reaktion und die Wege aus dem kommunikativen Trauerspiel sind jedoch sehr unterschiedlich: Ein Teil der Mitarbeiter nehmen die Situation als gegeben hin und quälen sich weiter durch das Elend. Das Neue ist diesem Personenkreis nach wie vor zu unbekannt und bedeutet in der Einführungsphase vor allem Mehrarbeit. Zudem warten sie darauf, so wie es in den Jahren davor in der Schule gelernt und von der IT aber auch den Vorgesetzten immer wieder durchgesetzt bzw. vorgelebt wurde, dass jemand anderes die Entscheidungen schon treffen wird. Und wenn nicht, wurschtelt man sich halt so weiter durch.

Andere Kollegen nutzen „heimlich“ Alternativen, die es in der Cloud in einer schier unendlichen Menge gibt. Sie wollen nicht mehr auf Entscheidungen warten oder mit den funktional eingeschränkten und optisch wenig ansprechenden sowie den in der Usability unausgereiften Unternehmenslösungen arbeiten.

Daneben gibt es viele weitere Verhaltensweisen, von der Totalverweigerung, der aktiven Untergrabung über dem „man probiert es aus“ bis hin zum Einsatz entsprechender Plattform auch gegen den größten Widerstand.

Nun folgt die Digitale Transformation als nächster Schritt!

Nun kommt der nächste Schritt in der Entwicklung. War das vergangene Jahrzehnt durch die Verfügbarkeit von mobilen Computern in Form von Handys und Tabletts geprägt, steht nun die nächste Generation technischer Entwicklungen in den Startlöchern. Die Welt und ihre Systeme werden noch vernetzter und „intelligenter“.

Der Schritt in die Digitale Transformation – dem Wandel hin zu einer immer mehr mit Computern jeglicher Art durchdrungenen Welt – ist elementar: Diese Veränderungen sind da bzw. werden massiv auf die Unternehmen zukommen. Kein Bereich mehr im Unternehmen bleibt davon verschont – in der Vergangenheit waren von Modernisierungen vor allem die Produktionsbereiche betroffen, sind in den kommenden Jahren auch massive Veränderungen in den Büros zu erwarten. Jeder Mitarbeiter im Unternehmen und so gut wie jede Produktionseinheit werden ein Teil der vernetzten Informationsstrukturen werden. Die Abläufe werden komplizierter und komplexer, gleichzeitig sollen sie so einfach wie möglich zu bedienen sein. Daten und die daraus entstehenden Informationen stehen in einer beliebigen Anzahl und Umfang zur Verfügung. Aufgaben werden in einen noch größeren Umfang IT-gestützt und regelbasiert durchgeführt oder – falls dies nicht möglich ist – müssen Entscheidungen von Menschen getroffen werden, die mit einem massiven Informationsüberfluss und anderen Einflussfaktoren (Zeitdruck, Unsicherheit, …) einhergehen.

Die Basis für eine erfolgreiche digitale Transformation ist ein vernetztes Unternehmen, das die vielen Kommunikations- und Organisationsbarrieren beseitigt hat. Das heißt, die Unternehmen, die bereits in den vergangenen Jahren ihre Hausaufgaben gemacht haben und sich nicht so sehr um ihren eigenen Kosmos gedreht haben, können den nächsten Schritt angehen. Diejenigen, die das neumodische Zeug wie Social Collaboration schon als unnötig erachtet haben und den althergebrachten Weg auch weitergehen wollen, werden sich sehr schwer tun.

 

Dieser Post entstand in Zusammenarbeit mit dem HP Business Value Exchange Blog.

Reale Zeitverschwendung durch digitale Hilfsmittel vermeiden!

„Muss das sein, dass wir das jetzt auch noch mit dem Computer machen müssen?“

In einem von mir geleiteten Workshop vor ein paar Tagen war das immer wieder eine der Aussagen der Teilnehmer. Dabei versuchte ich genau das Gegenteil zu erreichen: Lasst euch dort vom Computer die Arbeit abnehmen, wo dieser einfach besser ist und nutzt die gewonnene Zeit, um mehr miteinander zu reden.

Worum ging es? Der Workshop hatte das Ziel, dass die Mitarbeiter besser miteinander arbeiten und sich über ihre Aufgaben und Projekte austauschen. Leider stand das so nicht auf der Agenda: Dort hieß es nur, dass es eine Schulung in Form eines Workshops(!) gibt, um den Umgang mit der Social Collaboration Plattform des Unternehmens zu erlernen. Leider hat man als externer Consultant nicht immer rausreichend Einfluss auf den Ausschreibungstext.

meetingsAnhand eine Moduls soll die Herausforderung des Workshops dargestellt werden: Meetings! Ein alltägliches Problem in fast jedem Unternehmen und für fast jeden Mitarbeiter ein Ereignis mit einem gewissen Leidensfaktor!

Sehr viele Mitarbeiter eines Unternehmens verbringen viel Zeit in Meetings. Grundsätzlich sind Meetings eine hervorragende Einrichtung: Menschen treffen sich, um sich miteinander auszutauschen, miteinander zu reden und um Zeit gemeinsam zu verbringen – (fast) nichts mehr wünscht man sich mit der Familie und mit Freunden. Der große Unterschied bei der Arbeit ist: hier erhalten sie auch noch Geld dafür!

Aber leider sind die meisten Meetings bzw. die sich daraus entwickelten Kulturen eine unsägliche Plage. Sie gelten für die meisten Mitarbeiter und Chefs als totale Zeitverschwendung. Stimmt ja auch. Meetings sind oftmals komplett fehlgeplant (ich behandle hier nicht die negativen Erscheinungen menschlichen Miteinanders: Ober sticht Unter, Revierkämpfe, Abservierungen, Meetings als möchtegerne Basisveralberungsstunden usw.)!

Nichts Neues, alles altbekannte Probleme mit denen wir uns täglich belasten!

Es beginnt am Anfang bereits an vielen Ecken, die Meetings unproduktiv machen. Ein Beispiel sind die Versammlungsorte: Viele Besprechungsräume sind eckige, kalte (nein, es ist nicht die Raumtemperatur gemeint) und stramm durchoptimierte Räume bei denen überdurchschnittlich oft die Technik wie Beamer oder die Jalousien versagen (im Gegensatz zum eigenen Arbeitsplatz ist nicht immer klar, wer sich für den Besprechungsraum verantwortlich zeichnet) – lange Tischreihen mit einem großen Kabelsalat (WLans sind zu unsicher 😉 ) für den Internetanschluss (damit sich die Anwesenden während ihrer Meetingzeit mit den Dingen beschäftigen können, die sie gerade außerhalb des Raums verpassen).

image.pngKurzer Einwurf: Ich frage mich oft, weshalb der Stuhlkreis abgeschafft wurde. Warum? Weil er viele Probleme lösen könnte: Papierberge würde es dann nicht mehr geben und das Abtauchen in die weite Welt des Internets während Kollegen sprechen wäre auch nicht mehr möglich. Die Kommunikation ist direkter, da kein Tisch als Schutzwall und Abstützungshilfe für schwer gewordene Köpfe mehr dazwischen steht und sofort offener kommuniziert wird und mehr körperliche und geistige Bewegung möglich ist. Stehtische als Versammlungsort sind auch dafür geeignet Meetings zu verändern.

Weiter geht es mit der Vorbereitung von Meetings. Der Chef oder ein Kollege, der die Aufgabe aufs Auge gedrückt bzw. übernommen hat, lädt ein: Raum suchen, Zeitplaner aufrufen und eine freie Zeit finden, Agenda verschicken!

Das Thema Raum wurde schon angerissen und bleibt hier im Folgenden unbearbeitet, birgt aber noch sehr viel mehr Optimierungspotential. Freie Zeit wird solange ein Problem bleiben, wie wir von Meeting zu Meeting hetzen und dort die Dinge vor uns hertragen, die in den Lücken nicht erledigt werden konnten.

Bleibt die Agenda. Mit kleinen Veränderungen bietet die Agenda viele Möglichkeiten Meetings besser zu planen und besser durchzuführen. Ziel im Workshop bei diesem Thema war es, die unnützen Tätigkeiten aus dem Meeting zu entfernen: Warten auf Kollegen! Erklärungen am Anfang abgeben, warum Kollege X nicht da ist und das der eigene Chef, der auch nicht konnte, großen Wert auf irgendwas wichtiges legt! Entschuldigung, dass das letzte Protokoll nicht verschickt werden konnte und man es daher jetzt erst ausgedruckt verteilt (ja, das passiert im Jahr 2015 noch!!!)! Das Protokoll wird daher ad hoc  live abgestimmt (bei Sport- und Musikevents ist „live“ ein Muss, hier eher störend). Nun sind alle da und auf dem gleichen Informationsstand was auf dem letzten Meeting passiert ist. Dann kann es in die nächste Runde gehen und die Kollegen werden auf den aktuellen Stand der Ereignisse seit dem letzten Meeting gebracht.

Schon geht es los mit der eigentlichen Agenda. Der erste inhaltliche Punkt ist schnell abgearbeitet, der zweite kann wegen der nicht-Teilnahme des Chefs (siehe oben) nicht besprochen werden (hier sieht man tendenziell die nicht vorhandene vertrauensvolle Zusammenarbeit in der Abteilung), der dritte wird verschoben, da der Kunde oder wer auch immer noch nicht soweit ist usw. Am Schluss, kurz vor dem Ende des Meetings noch schnell die sonstige Themen, die nun zu einem Überziehen der geplanten Zeit führen und somit die nachfolgenden Termine und Meetings in Bedrängnis bringt.

Lösung: Kultur ändern, Räume für die menschlichen Bedürfnisse attraktiver machen und ein Wiki für die Agenda!

OK, Kultur und Räume ändern wir jetzt nicht bzw. nur ein bisschen. Aber die Agenda und somit die Vor- und Nachbereitung und die Durchführung können mit einfachen Mitteln verbessert werden.

Der einfache Trick ist, das die Agenda nicht in einer statischen Form in ihrer der Unvollständigkeit  verschickt wird und erst beim Zusammentreffen angepasst werden kann. Die einladende Person verschickt keine E-Mail mit der Agenda – oder noch besser eine PDF Dokument innerhalb der E-Mail, sondern erstellt ein Wiki und trägt dort die zu dieser Zeit bekannten Themen und das Protokoll ein.

Die potentiellen Meetingteilnehmer haben nun die Möglichkeit, ihre Anmerkungen zu ergänzen, ihre eigenen Tagungsordnungspunkte hinzuzufügen (ja, wir arbeiten hier mit erwachsenen Menschen und die dürfen selbständig ihre Punkte ergänzen bzw. bearbeiten >>>  Kulturwandel) und weitere Informationen bereitstellen.

Warum das Ganze – ganz einfach: Das Meeting wird nun anhand mit einer abgestimmten, vollständigen und durch die Teilnehmer optimierten Agenda durchgeführt.

Es hört sich so einfach an und ist es letztendlich auch. Einige werden das auch schon so oder ähnlich vollziehen, aber viele Unternehmen bzw. die Mitarbeiter sind noch weit davon entfernt, sich entsprechend zu verändern.

Der letzte Satz macht es leider sehr deutlich (obwohl diese  Person ganz begeistert von unserer Lösung war): „Kann meine Sekretärin darauf dann auch zugreifen, damit sie es …!“

Das wollte ich dann nicht mehr hören.

Social Collaboration und Moderne Kunst

Wie kann man mit Hilfe von moderner Kunst den Einsatz einer Social Collaboration-Plattform erklären?

Die Idee hinter diesen Folien ist, dass die Projektverantwortlichen nicht erst lange am Thema arbeiten und anschließend den Abstimmungsprozess per Mail und Word starten. Das Ergebnis ist Frustration bei allen beteiligten.

Sinnvoller ist es, am Anfang möglichst viele Personen mit einzubinden, um dann mit den Informationen ein Ergebnis zu erstellen. Die gestellte Aufgabe ist die Erstellung eines umfangreichen Buches mit vielen unterschiedlichen Themen.

 

Ferienzeit neigt sich dem Ende zu!

Erster Arbeitstag erfolgreich zu Ende gebracht! War ein toller Sommer. Immer war irgendwie jemand irgendwohin unterwegs. #Männertour #Frauentour #Familientour #Freizeiten

(c) 2915 Joachim Das Wetter war super. Zwischendurch ein paar tolle Termine absolviert. Viel gesehen. Viel gelacht. Tolle Gespräche geführt, viel gelernt! Ein bisschen Sorgen gemacht (nix schlimmes, immer mal wieder halt so zwischendurch übers Leben nachgedacht), #WOL weitergeführt (das ist eine echt tolle Runde!!!). Außerdem ein wenig an meiner Außendarstellung gearbeitet.

Nebenbei noch ein wenig mitgeholfen beim Dachausbau – fast fertig und sehr schön geworden. Hin und Her organisiert. Im Garten herumgebuddelt und schon ein paar Sachen geerntet und anderes anders, natürlich viel schöner gemacht. Eine Laufente verloren, dafür 3 neue dazugekommen.

Die Kids sind diese Woche noch unterwegs bei – ach keine Ahnung – sind groß genug. Kommen nur noch kurz heim, um Wäsche zu wechseln, kurz abzuhängen und Drachen zu pflegen, Geld zu schnorren (für immer ganz wichtige Dinge – hält sich aber in Grenzen), Zähne zu putzen (fast ohne Aufforderung) und was auch sonst immer. #CooleZeit (Schule vermisse ich gar nicht so doll, aber das schon – Freiheit, Unbekümmertheit – schöne Zeit)

Neue Kommunikationsräume: Meine persönliche Vorstellung einmal anders

Ich hatte vor ein paar Tagen die Chance mich bei einem großen Konzern vorzustellen. Bei dem anstehenden Projekt geht es darum, die Art und Weise wie zusammengearbeitet wird, neu zu definieren. Nein, diesmal ging es nicht um Social Networks oder Social Collaboration, sondern um reale Kommunikationsräume. Ich bin angefragt worden, ob ich Workshops zu den anstehenden Veränderungsthemen für die Mitarbeiter durchführen kann, aber auch gleichzeitig die Trainer des Unternehmens coachen und ausbilden kann, damit auch sie diese gerade entstehenden Kommunikationsräume in ihrer neuen Form nutzen können.

Die Anforderung – die ich mir gestellt habe – war, die normale langweilige Form der PPT Präsentation zu durchbrechen und mich einfach anders darzustellen. Das Ergebnis ist das gezeigte Bild, von dem ich hier einen Ausschnitt präsentiere. Auf dem Bild habe ich in einem großen Kreislauf meine Geschichte erzählt, damit mich die Zuhörer besser kennenlernen. Neben meinen beruflichen Stationen und aktuellen Projekten auch – wie man gut sehen kann – einiges aus meinem privaten Umfeld.

persönliche Vorstellung

Das Spiel ändert sich!

Im nächsten Schritt der Präsentation ging es um die anstehenden Herausforderungen und wie sich das „Spiel“ für die Unternehmen verändert. Das große Rahmenthema ist die „Digitale Transformation“. Das geht gerade überall rauf und runter. Bei vielen ist es nur die nächste Marketing-Phrase, die durch das digitale Vertriebsdorf gejagt wird.

Betrachtet man allerdings einige der Veränderungen, die seit geraumer Zeit bzw. aktuell passieren und schaut man sich zukünftige Entwicklungen an, dann kann man sehr leicht erkennen, wie sich im Markt vieles verändert, verschiebt, verschwindet oder neu entsteht. Im Bild unten ist dargestellt, wie sich die gezeigten Unternehmen zwischen die Hersteller, die bisher einen direkten Kontakt zu ihren Abnehmern hatten, und ihren Kunden schieben. Das machen sie in vielen Fällen sehr gut. Und da ihre Geschäftsmodelle anders aussehen, sprich sie das Geld nicht primär mit dem Verkauf von eigenen Produkten sondern dem zur Verfügung stellen einer umfassenden Dateninfrastruktur verdienen, wackelt plötzlich bei vielen Unternehmen das Fundament.
Digitale Transformation

Anders kommunizieren

Im letzten Teil meiner Präsentation ging es darum, wie man sich den neuen Herausforderungen stellen kann und wie man dem bisherigen „wir setzen uns alle in einen engbestuhlten Raum an einen langen Tisch und arbeiten wie immer die Agenda ab“-Unsinn begegnen und beenden kann. Viele verschiedene Formate sind erprobt und eigenen sich hervorragend dafür, um die bisherigen engen Gedankenmuster aufzubrechen.

 

OpenSpace

Fazit: Methoden-Mix hat funktioniert, die Diskussion kam in Schwung!

Für mich war das eine sehr spannende Diskussion und eine Präsentation, die mir viel Spaß gemacht hat. Der Einsatz verschiedenen Medien und Methoden hat sich gelohnt. Im Wechsel zwischen PowerPoint (fiel nicht komplett weg, damit habe ich die Veränderungen durch die digitale Transformation visualisiert), vorbereiteten Flipcharts, um die mögliche Vorgehensweise und einige Methoden vorzustellen, sowie dem großen „Big Picture“, um mich als Person vorzustellen.

zum Schluß: Dunkel, funktional und unkreativ

Abschließend noch das Video von der Sparkassen-Werbung: „Wir machen das dann mit den Fähnchen“. Es geht dabei weniger um den Inhalt, sondern viel mehr um die Denkweise und dem gezeigten Raum: Dunkel, Eiche rustikal und in Reih und Glied. wie soll man da anders denken können.

Es gibt sie diese Räume und sie sind so oder ähnlich noch sehr häufig in Unternehmen zu finden. OK, im Rahmen der Modernisierung wurden viel hell gestrichen. Das ändert aber meist nichts an der Art und Weise wie in diesen Räumen und den darin stattfindenden Workshops Themen abgearbeitet und miteinander kommuniziert wird.

Gespräch an einem lauen Sommerabend: Wandel auf allen Ebenen oder alles so wie immer?

In einer nächtlichen Diskussion ging es vor ein paar Tagen in trauter Runde um den Wandel, der angeblich gerade stattfinden soll. „Industrie 4.0 ist nur ein Schlagwort der Werbeindustrie“, so eine der Aussage. Das, was dort angepriesen wird, gibt es bereits technisch schon lange, es fehlen nur die verbindenden und übergreifenden Standards. Im Bürobereich hat sich auch schon immer viel verändert, das wird auch so oder ähnlich in der nahen Zukunft weitergehen. Aber wirklich anders wird das alles nicht.

am Lagerfeuer

So startete die Diskussion. Dann ging es aber langsam ins Detail und die Veränderungen, die anstehen oder bereits da sind, wurden immer deutlicher. Ja, das Smartphone hat in den letzten Jahren viel verändert. Auch die Kapazitäten an Rechenleistung und Datenübertragung sowie neuer Speichertechnologien haben bereits einiges geändert. Ebenso gibt es Anwendungen, die man sich vor ein paar Jahren noch gar nicht vorstellen konnte – weder in den darin enthaltenen Möglichkeiten noch im Bedienungskomfort. Technologisch passiert gerade tatsächlich viel, so der Grundtenor in der Runde.

Aber was ist mit den Menschen in Unternehmen, die diese Technologien nutzen: Sie stoßen immer wieder an Grenzen, denn sie könnten so viel mehr machen! Sie könnten schneller auf Daten zugreifen! Viel mehr Mitarbeiter könnten ihren festen Arbeitsplatz verlassen und dort arbeiten wo sie wollen! Die Vielzahl von verfügbaren Anwendungen ist riesig. Viele bieten eine viel bessere Unterstützung wie die aktuell eingesetzten Softwareanwendungen (von denen viele noch ihren Ursprung im vergangenen Jahrhundert haben)!

Mögen täten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut.

Fangen wir mit dem sich trauen an. Vieles hat sich bei den zur Verfügung stehenden Systemen verbessert. Sie sind in der Bedienung einfacher geworden und vom Umfang vielfältiger. Trotzdem gibt es immer wieder große Widerstände, wenn in den Unternehmen plötzlich neue Anwendungen eingeführt werden sollen. Meist geht es darum, dass man etwas anders machen soll wie bisher – sowohl auf Seiten der IT wie auch der Anwender wie auch bei den Entscheidern.

Am Anfang gibt es erstmal den Widerstand. Warum braucht man überhaupt dieses neue Zeug überhaupt? Es ist nichts erklärt, irgendjemand hat das entschieden und die Umsetzung entspricht nicht den Anforderungen (die auch niemand im Vorfeld wirklich abgefragt hat). Gefolgt von Verwirrung und Frust sowie den Erfahrungen der vergangenen Neueinführungen, denn bereits da hat man erfahren, dass das Ganze nichts taugen wird. Irgendwann, wenn das Gefühl aufkommt, dass es sich bei der neuen, von „Oben“ aufgedrückten Anwendung nicht um eine der üblichen Eintagsfliegen handelt und der Sinn und die Vorteile vielleicht klarer werden, werden die ersten Schritte gewagt. Aber ganz langsam. Aber auch nur, weil der Kollege von gegenüber hyperaktiv ist und die anderen Kollegen immer mehr mitzieht.

Wäre ja noch schöner, wenn plötzlich jeder so dürfte wie er/sie wollte!

Armes mittleres Management! Schon von Beginn an seiner Entstehung war die Aufgabe undankbar: Eigentlich nur der unvermeidliche Zwischenschritt nach „Oben“, musste man sich nun mit den ehemaligen gleichgestellten auseinandersetzen und ihnen zeigen, dass man jetzt was Besseres ist. Manchmal hat man es sogar selbst eingesehen (aber für sich behalten), dass es diese Ebene überhaupt nicht braucht. Außer natürlich, dass der eigene Vorgesetzte durch mehr Managementuntergebene selber weiter aufsteigt und man selber natürlich auch (hofft) davon profitiert. Also ging und geht es darum als Mitglied dieser gefährdeten Gattung zu filtern, Aufgaben zu verteilen, zu kontrollieren und sich unabkömmlich zu machen. In einer Welt der permanenten Überforderung durch Leistungsdruck und permanenten ändern der Stellschrauben sowie überbordenden Informationsüberflutung gerät man auf dieser Position schnell in einen krankmachenden Teufelskreis.

Möchte man an der Stelle seine geliebte, aber erdrückende Position nicht verlieren, muss man sich ändern. Weg vom Kontrolleur und Auftragsverteiler hin zum Gestalter und Unterstützer! Weg vom Verwalter hin zum „Entwickler“! Weg vom Tabellenkalkulationsfetischisten hin zum zu jemanden, der sich von Werten leiten lässt und sein Team nach vorne bringt!

Vor allem für das mittlere Management ist der Digitale Wandel zugleich Herausforderung wie auch eine große Chance. Wer seine Aufgabe weiterhin als Verdingungsglied zwischen „oben“ und „unten“ sieht, wird es schwer haben. Wer sich aber aufmacht und die Möglichkeiten der neuen digitalisierten Welt für sich (und natürlich für das Unternehmen) nutzt, wird auch n Zukunft gebraucht werden. Die Zusammenhänge werden nicht einfacher werden, die Informationsflut wird nicht weniger werden und auch die Anforderungen an die Unternehmen und Mitarbeiter werden zunehmen und dafür braucht es Menschen, die diese neue Aufgaben übernehmen: Digitale Mittler zwischen den Ebenen und den zu erfüllenden Aufgaben.

Seit über hundert Jahren besteht das Unternehmen so wie es ist und so bleibt es auch!

Die Wetten dürfen abgegeben werden, ob die Aussage so in hundert Jahren auch noch einmal getroffen wird. Natürlich ist vieles Gut an den meisten Unternehmen! Natürlich gibt es da vieles, was auch in vielen Jahren noch so oder in ähnlicher Form da sein wird! Aber darauf behaaren, dass das ausreicht ist ein Trugschluss. In 10-20 Jahren kann man zurückblicken und beurteilen, was gut und was schlecht war. So wie wir heute auf die Neunziger Jahre zurückblicken können, die erste Dotcom-Blase und dem Anfang der „Nuller-Jahre“. Das Internet zog in die Unternehmen und in die Haushalte. Amazon wagte etwas, dass viele BWL Profs des letzten Jahrhunderts als kalkulatorischen Unsinn empfanden. Austauschplattformen entstanden und wider jeglicher Erwartung nutzen diese Jung und Alt. Ein Vergleich der vor 15 Jahren vorhanden Berufsbezeichnungen und der heute gesuchten Qualifikation zeigen die großen Veränderungen auf. Wie mag da wohl die Zukunft in 10-15 Jahren aussehen?

Die erfolgreichsten Internetfirmen sind mittlerweile so groß, dass sie ihre eigenen, meist noch jungen Märkte verlassen und in die „alten“ Industrien einbrechen mit ganz neuen Geschäftsmodellen.

Und da beginnen plötzlich die Probleme. Hat man sich in der Vergangenheit vor allem an den direkten Mitbewerbern gemessen und sich entweder kurz vor oder kurz nach denen bei Produkten und Prozessen optimiert, sind da plötzlich neue Gegner, die man weder einschätzen noch etwas entgegensetzen kann.

Am Ende des Abends

So wie in der Diskussion auch Zwei Schritte vor und einen wieder zurück ging, so geht es auch in vielen Unternehmen gerade in der Diskussion. Viele sehen die kommenden Veränderungen, andere glauben noch nicht daran und halten an dem liebgewordenen fest.

So endete der Abend: An allen Ecken und Enden gibt es Gründe, warum sich Unternehmen, das Management und die Mitarbeiter weiterentwickeln müssen. Oberflächlich gesehen ist es so wie immer, aber bei genauerer Betrachtung passiert im Moment sehr, sehr viel.

 

 

 

Dieser Post entstand in Zusammenarbeit mit dem HP Business Value Exchange Blog.

Wissensarbeiter – Neue Konkurrenz durch intelligente Systeme!

Als Wissensarbeiter in einem Unternehmen geht man bei seiner Arbeit eigentlich davon aus, dass man unersetzlich ist. Überzeugt von sich und der eigenen Leistung geht man den gestellten Aufgaben nach und fühlt sich sicher, die kommenden Veränderungen durch die digitale Transformation schadlos zu überstehen. Das ändert sich jedoch gerade: Kannte man den massiven Einzug von selbstgesteuerten Systemen – und damit als Ersatz für menschliche Arbeitskraft –  bisher nur in der Produktion, erobert der „intelligente“ Computer nun auch die Domäne der oftmals hoch qualifizierten Wissensarbeiter.

Immer mehr „smarte“ Systeme werden aktuell entwickelt und zum Einsatz gebracht. In vielen Bereichen sind sie für den dort arbeitenden Menschen eine Erleichterung, aber in immer mehr Bereichen werden sie auch zu einer immer größer werdenden Konkurrenz für den eigenen Arbeitsplatz. Schrittweise greifen diese vernetzten und mit allerlei Logik ausgestatteten Systeme in unser tägliches Arbeitsleben ein.

Bereits seit vielen Jahren nutzen Wissensarbeiter den Computer, um sich gezielt zu informieren. Die Quelle dafür waren eine Zeitlang große Datensammlungen auf CD-ROMs, die dann durch Plattformen und Datenbanken im Internet abgelöst wurden. Wikipedia oder die diversen juristischen Datenbanken sind Beispiele dafür. Abgelöst wurden hier Personen, deren Aufgabe es einmal war, in entsprechend schwer zugänglichen und meist teuren Quellen zu recherchieren.

Die nächste Ebene sind Systeme, die auf bestimmte Problemstellungen über entsprechend hinterlegte Prozeduren und Verfahren Antworten für verschiedene Fragestellungen geben können. Das Standwerkzeug dafür ist Microsoft Excel. Es bietet mittlerweile umfangreiche Tools, um aus dem gegebenen Zahlenmaterial verschiedene Was-Wäre-Wenn Fragen zu beantworten. Brauchte man dafür in den Anfangszeiten noch für fast alle mathematischen und statistischen Aufgaben einen Spezialisten, helfen die Programme auch fachlich nicht so versierten Kollegen weiter. Allerdings gilt hier nach wie vor, dass man vorher bereits wissen muss, was man hinterher erfahren möchte.

Einen Schritt weiter gehen neue analytische Systeme, die in der Lage sind, auch aus unstrukturierten Daten sinnvolle Analysen zu erstellen. Der Anwender fragt den Computer nach konkreten Antworten, die dieser dann aus der Analyse von Textdokumenten, Zahlenreihen, Datenbanken usw. extrahiert und für den Anwender in ansprechender Form aufbereitet. Diese Systeme greifen die Analysten jeglicher Couleur in den Unternehmen an. Noch werden Menschen gebraucht, um dieses System richtig zu füttern und auch die Ergebnisse zu interpretieren, aber auch das ist nur eine Frage der Zeit, bis der Mensch bei dieser Aufgabe immer weiter in den Hintergrund gedrängt wird.

Die bisher genannten Systeme gibt es bereits teilweise seit vielen Jahren. Die neue Generationen von intelligenten Systemen bringen eine gänzlich neue Qualität an Möglichkeiten mit, an die bisher nicht zu denken war: Autos, die alleine im Parkhaus ihren Platz finden und demnächst auch im öffentlichen Straßenverkehr ihren Weg autonom finden; Flugzeuge, die die Besatzung sicher in die Luft und auch wieder auf die Erde bringen oder Züge, die alleine durch die Republik fahren. Auch wird der Einzelhandel massiv unter den selbständigen Flugdrohnen leiden, denn diese werden innerhalb kürzester Zeit die Waren von dem großen Online-Händler anliefern.

Die Systeme sind da und immer neue, bisher unvorstellbare kommen hinzu. Sie werden den Arbeitsmarkt und die Arbeitsplätze der Wissensarbeiter sowie deren Aufgaben und Verantwortungsbereiche massiv verändern. Wozu werden noch hochqualifizierte und teure Piloten benötigt, wenn das Flugzeug die Kontrolle und Steuerung alleine durchführen kann? Bei Problemen greifen Spezialisten vom Boden aus mit ein. Drohnen fliegen schon eine Weile alleine über die Krisengebiete dieser Welt. Ist ein ICE tatsächlich sicherer unterwegs, nur weil ein Zugführer vorne sitzt und regelmäßig einen Knopf drückt, um dem Zug zu signalisieren, dass er nicht eingeschlafen ist?

Das hört sich für die einen wie die wunderbare neue Welt an, für andere sind das jedoch Schreckensszenarien. Wie werden die betroffenen Wissensarbeiter reagieren? Aber auch für viele Kunden, Passagiere und PS-verliebte Autoliebhaber wird dieser Wandel viele Veränderungen mit sich bringen. Dazu diese Ungewissheit: Was bedeuten diese technischen Entwicklungen tatsächlich für die neue Arbeitswelt und damit auch für den eigenen Job?

Würde man es bereits wissen, könnte man darauf reagieren! Das einzige was sicher ist, ist der Wandel und das es Veränderungen gibt. Innerhalb von Unternehmen ist es wichtig, dass sich die jeweiligen Verantwortlichen gemeinsam mit ihren Mitarbeitern mit den Themen beschäftigen und sich mit den Chancen und den Grenzen entsprechender Systeme auseinandersetzen.

 

Dieser Post entstand in Zusammenarbeit mit dem HP Business Value Exchange Blog.

SocBiz, Reporting und Topic Owner passen nicht zusammen

In der folgenden Anzeige aus LinkedIn sind Begriffspaarungen, die aus meiner Sicht nicht in einer Job-Beschreibung zusammengehören. Diese Jobbeschreibung zeigt sehr schön die nach wie vor dominierende Denkweise in vielen Unternehmen.

Social Business -Statistic and Reporting

Glücklich bin ich aber erst, wenn

  • der Begriff Social Business verschwunden ist und das vernetzte Arbeiten selbstverständlich ist!
  • Statistiken und Reporting bei diesem Thema keine Rolle mehr spielen. Erinnert sehr an die Zeit, als E-Mail Server eingeführt wurde und auf Mail Ebene ausgerechnet wurde, wie viel man durch das Versenden von E-Mails einspart. Was würde wohl passieren, wenn das nochmal jemand macht und herauskommt, dass der E-Mail Server und die dazugehörige Kommunikation zu teuer ist.
  • es keinen Topic Owner mehr braucht, sondern sich jeder im Unternehmen diesem Thema angenommen hat.

 

 

Geburtstagsstatistik-Statistik

Auf der Suche nach erfolgreichem Content für meine Website stoße ich jedes Jahr wieder erneute auf meine Geburtstagsstatistik.

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Geburtstagsstatistik 2015

Man mag es ja kaum glauben: Es gibt Leute, Menschen, Personen oder wie auch immer man sie bezeichnen möchte, Gratulanten würde auch passen, die mir mit dem Hinweis gratulieren, dass sie das tun, damit ich meine Statistik füllen kann. Ist OK. Freu mich trotzdem.

Hinweis: Seit 4 Jahren notiere ich mir in einer Excel-Tabelle, wer mir auf digitalem Wege gratuliert. Dabei trage ich ein, ob diese/r Gratulant/in mir in diesem Jahr zum ersten Mal gratuliert, ob es jemand aus dem Dorf, Kreis Kassel oder von weiter weg ist. Und ich erfasse, ob es ein beruflicher oder ein privater Kontakt oder beides ist.

Warum mache ich das? Aus Neugier, aus Interesse, aus Spaß und weil ich gerne mal sehen wollte, wie mein Netzwerk sich entwickelt. Nach 4 Jahren sind da schon einige Tendenzen zu erkennen. Mittlerweile finde ich da Namen, an die ich mich gar nicht mehr erinnere. Andere Personen, mit denen ich im engen virtuellen Kontakt stehe, tauchen überhaupt nicht auf. Dafür war ich jetzt wieder überrascht, wer mir in diesem Jahr zum ersten Mal gratuliert hat.

Ausschluss: Persönliche Glückwünsche, Telefonate etc. werden nicht aufgeführt.

Angebot: Wer einen Studenten kennt, der das mal auswerten möchte für eine Hausarbeit, mehr gibt das nicht her, dem stelle ich die Daten anonymisiert gerne zur Verfügung.

Insgesamt haben mir digital in den letzten 4 Jahren 220 Personen gratuliert. Neue Freunde zu finden, die einem auch noch zumindest an einem Tag im Jahr etwas Gutes wünschen, ist nicht einfach, daher nimmt diese Zahl jedes Jahr ein wenig ab (rote Linie). Dafür haben im vergangenen Jahr die Anzahl meiner Facebook-Freunde wieder zugenommen. Im letzten Jahr hatte ich ja noch Angst bald komplett zu vereinsamen. Wer kann das schon von sich behaupten: Einen Trend gestoppt und einen abgeschwächt! Da lassen sich andere tagelang für feiern.

 

anzahl gratulanten summiert

Viele gratulieren nur einmal und dann ist gut. Ist gemerkt, ist notiert, wird bei Bedarf hervorgeholt und argumentativ eingesetzt. Das nennt man Big Data des kleinen Mannes. Dafür habe ich treue Freunde, die schon viermal dabei sind. Euch hatte ich am Stamstag alle namentlich im Gute-Nacht-Gebet am Abend leise aufgezählt. Vielleicht überlege ich mir für das kommende Jahr eine Gamificaion-Strategie – man hat ja schließlich seinen Stolz und seine Ziele!.

häufigkeit der Gratulanten

Hier die absoluten Zahlen meiner 4 jährigen Geburtstags-Gratulationsstatistik. Mir fällt gerade nur eine weitere Person ein, die eine entsprechend vergleichbare Auswertung macht. Wir unterstützen uns gegenseitig, da wir uns aufgrund exterm hoher sehr hoher großer  ausreichender Sympathiewerte gegenseitig öffentlich auf Facebook Glückwünsche zukommen lassen.

In den letzten Jahren habe ich immer wieder mal gehört, dass sie viel bessere Werte haben würden wie ich, wenn sie diese denn erfassen würde. Da sag ich nur, wer nen Dödel-Längenvergleich haben will, muss was auf den Tisch legen können. Die Excel Tabelle stelle ich bereinigt gerne zur Verfügung.

Ergebnisse kumuliert

Was können wir auch in diesem Jahr wieder da so rauslesen:

  • In meiner Generation, Stopp stimmt nicht, in meinem Netzwerk bleibt Facebook der Gratulationskanal Nr.1! Wie es bei euch aussieht, weiß ich nicht.
  • Stayfriends wird zu sonstiges! Gibt es die überhaupt noch? Wieso war ich da drin? Manchmal macht man komische Sachen.
  • Ich habe in diesem Jahr keine Mail von Tchibo, Sixt und den anderen bekommen. Die haben mich nicht mehr lieb.
  • Eine einzige E-Mail habe ich mit Glückwünschen bekommen. Mail ist sowas von Tod!
  • Twitter hat eine Steigerungsrate von 200% gegenüber den Vorjahren. Hut ab. Das wird mein Kanal der Zukunft.
  • Einen Glückwunsch gab es über eine IBM Connections Plattform. Soviel Aufwand für einen Glückwunsch – da sag ich ja gleich zweimal Danke für.
  • Eine Handvoll Facebook Freunde, die am Anrufbeantworter auch noch zugegeben, dass sie verfolgen was ich so auf Facebook treibe, haben angerufen. Auch toll, da kommt so das Menschliche, das Ursprüngliche, das so wie es früher einmal anstatt einer Karte üblich war, durch. Voll Oldschool. Voll schön.
  • Einer hat sich die Mühe gemacht und mir auf allen möglichen Kanälen gratuliert, um die Statistik zu versauen. Nix da, jeder nur ein Kreuz!

Hier eine Übersicht der bisherigen Auswertungen: Geburtstagsstatistiken!

 

geburtstagsstatistiken 2015

Glückwünsche werden das ganze Jahr über noch angenommen, allerdings nur in Verbindung mit einem nicht unbedeutenden Geschenk (Bargeld und Geschenkgutscheine ist OK). Ansonsten denke ich, ist die Statistik für das abgelaufene Jahr geschlossen und ich freue mich wie Bolle auf das kommenden Lebensjahr.

 

Digitale Transformation – Ein Zug, der die Fahrt aufnimmt!

Und je nachdem wie man sich als Unternehmen und Mitarbeiter/Manager positioniert sitzt man auf dem Zug oder man sieht ihn auf sich zu rasen.

Aktuell gehen Schätzungen davon aus, dass jedes zweite Unternehmen vom Wandel durch die Digital Transformation betroffen sein wird. Die ersten Branchen hat es bereits getroffen. Plötzlich tauchen neue Mitbewerber auf, die auf dem bisherigen Radar nicht zu sehen war. Haben sich in den vergangenen Jahren BMW, Audi und Mercedes ein Kopf-an-Kopf Rennen geliefert und sich nach jedem Modellwechsel in ihre jeweiligen Klasse die Führung für einen kurzen Zeitraum erkämpft oder VW mit Toyota um die weltweite Marktführerschaft gerungen, so sind neue Namen im Wettbewerb aufgetaucht, mit denen bisher keiner gerechnet hat: Tesla ist der Inbegriff für E-Mobilität, Google für das selbstfahrende Auto und auch Apple hat angekündigt beim Thema Mobilität ein Wörtchen mitzureden.

Jeder Unternehmenslenker kann sich selbst ein Diagramm an die Wand malen und sich überlegen, ob, wann und wie heftig der Einschlag erfolgen wird. Produziert das Unternehmen Produkte, die in irgendeiner Form Daten, die auf das Verhalten der Anwender Rückschlüsse zu lassen, können sie damit rechnen, dass sich ein neuer Mitbewerber darauf stürzen wird.

Obwohl das Thema in aller Munde ist, hat man bei vielen Unternehmen nicht das Gefühl, dass sie die Veränderungen kommen sehen und darauf reagieren. Dabei gibt es in jedem Unternehmen Mitarbeiter, die sich damit auseinandersetzen und etwas bewegen wollen. In einem Gespräch teilte mir ein Angestellter eines Unternehmens mit, dass er die Artikel über Wandel, Chancen, Zukunft, Digitalisierung usw. nicht mehr liest. Er sieht so viele Chancen für sein Unternehmen; kommt er jedoch nach der Lektüre am nächsten Morgen wieder an den Arbeitsplatz, wird jeglicher Enthusiasmus sofort gestoppt.

Aber wie können Unternehmen die Digitale Transformation als Chance nutzen?

  1. Die Veränderungen erkennen, den Blickwinkel verschieben!

Schaut man wie bisher von seinem Büro – wichtig hierbei vor allem die Anzahl der Fenster und der Verteilung über zwei Fronten – auf die Dinge, wird man keine Veränderungen sehen. Sitzt man weiterhin in Reih und Glied in Meetings und arbeitet die Agenda ab, wird sich nichts verändern.

Öffnen Sie sich für neue Gedanken, nutzen Sie neue Formen der Kommunikation und der Zusammenarbeit und brechen Sie die Silos ihrer Gedanken, Ihrer Organigramme/Hierarchien und Ihrer bisherigen Arbeitsweisen auf.

  1. Vieles wird sich verändern, aber nicht alles!

Ein Widerspruch in sich, aber die Voraussetzung für den Wandel. Schaffen Sie den Spagat zwischen Bewahrung und Veränderung. Vieles muss sich bewegen und gleichzeitig brauchen Sie Ihre Mitarbeiter und Ihre Erfahrungen für den Weg in das neue Zeitalter.

Nehmen sie ihre Mitarbeiter und ihr Management mit auf diese Reise. Finden sie heraus wer den Wandel vorantreibt, das sind nicht nur die hippen und jung-dynamischen. Das sind die, die vorne weg gehen, experimentierfreudig und offen sind. Geben Sie Ihnen den Raum und die Freiheiten befreien Sie vom engen Korsett des jetzigen Daseins in Ihrem Unternehmen.

Finden Sie heraus wer bereit ist sich zu verändern und sich weiterzuentwickeln. Das sind ca. 2/3 in Ihrem Unternehmen und die finden Sie in allen Bereichen und Ebenen. Erklären Sie Ihnen was passiert und wozu man sie braucht und brauchen wird.

Und finden Sie aber auch heraus, wer blockiert und den Status nicht verändern will.

Für diejenigen, die auf dem Zug sitzen, wird sich vieles zum Positiven verändern. Es kommen so viele spannende neue Dinge, Produkte und Möglichkeiten auf uns zu, von denen wir noch gar nicht wirklich wissen, was das alles sein wird. Aber es ist so wie vor 10 Jahren: Plötzlich gab es ein iPhone! Und kaum etwas hat unser Leben so verändert wie dieser kleine Taschencomputer mit Telefonfunktion. Nun stellen Sie sich mal vor, dass diese Veränderungen in allen unseren Lebensbereichen kommen werden.

 

Dieser Post entstand in Zusammenarbeit mit dem HP Business Value Exchange Blog.

#OutofOffice heißt für mich, . . .

dass ich selber entscheiden kann wo ich arbeite. Das ist einer der größten Privilegien, die ich als selbständiger Unternehmer habe.

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Ich schreibe den Artikel, da ich diesen Text von Ragnar Heil gelesen habe. Microsoft hat aktuell eine Challenge laufen, bei der sie Bilder zum Thema #outofoffice auf Instagram sammeln. Ich habe auch ein paar Bilder hinzugefügt.

Hinweis an Microsoft: Tolle Preise, aber wir leben doch im Zeitalter des #UserGeneratedContent. Das heißt auch, wir Leben im Zeitalter des #UserRequiredPrize: Um mein #outofoffice weiter auszubauen brauche ich ein Surface Pro Next – Ist noch nicht verfügbar, ich weiß – ich kann warten!!! 😉

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Wenn ich heute einen Arbeitstag habe, der nicht vor Ort bei einem Kunden ist, dann überlege ich mir am Morgen, wo ich diesen Tag verbringen werde. Das ist für mich Luxus. Ich habe dazu eine Auswahl an Plätzen, wo ich gerne hingehe und ich meine Aufgaben für diesen Tag erledigen kann.

#HomeOffice

huhn in der kücheMangels einer aktuell geeigneten Bürofläche zu Hause – wir bauen um, nennt es einfach Permanentbaustelle – sitze ich häufig den Vormittag über am Küchentisch. Komischerweise ist das ein Ort, an dem ich sehr gerne sitze und meine Texte schreibe. Ich hole alle notwendigen Sachen aus dem unverbauten Teil des Büros und staple sie neben dem Notebook auf. Dann geht es schon los. Vormittags meist alleine. Über Mittag räume ich meine Sachen zur Seite für das gemeinsame Essen mit der Familie. Am Nachmittag sitzen wir dann ab und an zusammen und jeder macht so seine „Hausaufgaben“. Ich genieße das.

#GartenOffice

huhnWir haben einen wunderschönen Garten mit viel grün und vielen Tieren, die sich da frei bewegen können (Hühner, Enten, Katzen und Hund –  mir persönlich fehlt noch so ein kleines Hausschwein). Jetzt wo ich einen WLAN Hotspot unter dem Dach eingerichtet habe, kann ich zum Arbeiten unserer Terrasse, die Liege, die Hängematte oder das Weidenpavillon nutzen. Ich erzähl das nur ungern, da hier der Neidfaktor häufig sehr schnell zu Tage kommt.

#ParkOffice

Das habe ich eine Zeitlang sehr gerne gemacht. Habe mir meinen Hund geschnappt und bin irgendwo ins Grüne gefahren. Unser Hund braucht bei unseren Ausflügen nur wenig Aufmerksamkeit. Nach kurzer Zeit geht es auf Mäusejagd und ich kann mich auf meine Sachen konzentrieren.

Leider mache ich das im Moment viel zu wenig. Das vorgeschobene Argument ist, dass das Wetter viel zu schlecht ist und der Sommer nur noch max. einen Tag lang im Jahr ist. Und an diesem Tag war ich unterwegs. Der andere Grund ist, dass der Akku meines Notebooks nur noch maximal 60 Minuten durchhält. Ich weiß, so schlecht ist das Wetter oft nicht und einen Akku kann man ersetzen. Außerdem sind das Orte, wo man hervorragend Bücher oder andere Texte lesen kann und sich Ideen in den Block schreiben kann – oder demnächst ins Surface Pro 🙂 !

Hausaufgabe für mich: Wieder mehr raus in die Natur!

#CrispOffice

crispWenn ich wieder unter netten Menschen sein will, dann fahre ich in die Stadt und setze mich in mein Büro bei Crisp Research. Wir haben da eine sehr schöne Altbauwohnung mitten in der Stadt. Stimmung ist da immer gut, Kaffee ist lecker, von einem Kollegen bekomme ich meist einen sehr feinen Tee an den Tisch gebracht und mittags geht es gemeinsam irgendwohin zum Mittagessen. So soll es sein.

#TrainOffice

Wenn ich unterwegs bin, fahre ich meist mit dem Zug. Ich fahre gerne Zug, auch wenn der ein oder die andere Facebook-Freund(in) das Gefühl hat, dass ich das fahrende Unglück bin. In diesem Frühjahr traf mich häufig der Streik, dem ich aber aufgrund meiner flexiblen Zeiteinteilung meist ausweichen konnte. Und ich traf auf Sturm Niklas. In dieser Nacht kam ich erst nach 10 Stunden Fahrt morgens zwischen 3 und 4 Uhr zuhause an, um dann um 8 Uhr wieder im Zug zur nächsten Station zu sitzen. War nicht schön, aber überlebt!

Trotzdem arbeite ich meist sehr gerne im Zug. Oftmals habe ich einen Tisch für mich, setze die Kopfhörer auf und höre meine #Zug-Playliste bei Spotify rauf und runter – Sennheiser sei Dank, dass das ohne Nebengeräusche, Kabel und Belästigung meiner Nachbarschaft geht. Meist gibt es im ICE auf meinen Stammstrecken auch eine gute WLAN Verbindung, so dass ich hier wie gewohnt surfen, recherchiere und mailen kann. Wenn ein Champions League Spiel übertragen wird, dann gibt es Mittel und Server im zurzeit nicht befreundeten Ausland, die mir helfen, dem aktuellen Spielverlauf zu folgen.

 

Nun noch ein paar Orte, die ich gerne noch in die Liste meiner regelmäßigen Arbeitsorte aufnehmen möchte.

#MuseumsOffice

blauen reiterEigentlich finde ich Museen toll. Aber ich geh kaum hin. Schade eigentlich. Ich war letztens in München im Lehnbach-Haus und habe es genossen. Schon lange war mein Hirn nicht mehr so kreativ wie an diesem Nachmittag. Die Bilder der Blauen Reiter haben einfach positiv auf mich gewirkt.

Vielleicht wäre das ja auch ein neues Geschäftsmodell für die Museen: Bietet Wissensarbeitern Arbeitsplätze an.

#CaféOffice

Das mache ich immer wieder gerne, trotzdem viel zu selten. Ich setze mich in ein Café, melde mich mit meinen Telekom Hotspot an (das ist eine wichtige Einschränkung bei der Auswahl meiner Lokalitäten – diese nervigen Anmeldezeremonien, die hier von irgendwelchen Hotspot-Dienstleistern den Gästen zugemutet werden gehen gar nicht).

Ich sitze da, beantworte meist Mails oder klappere meine Social Networks ab und schaue aus dem Fenster, beobachte Menschen und denke viel nach.

Hört sich nicht nach Arbeit an! Stimmt! Tut nicht weh, man macht sich nicht schmutzig und ins Schwitzen kommt man auch nicht. Kann also keine Arbeit sein. Ich geb den Nörglern hier gerne Recht und bestell mir noch so eine Latte Dingsda mit Vanille.

#BusOffice

Das möchte ich noch irgendwann einmal haben: Einen ausgebauten VW-Bus (oder einen von Mercedes, Opel, …) mit Bett und einer kleinen Kaffee-Koch-Einheit und elektrischer Kühlbox. Abends nach einem langen Tag beim Kunden einfach zum nächsten See und genießen. Da steckt immer noch der Pfadfinder tief in mir drin. Im Bus wird eine ordentliche Internet-Empfangseinheit eingebaut, damit man auch etwas weiter weg von der Zivilisation am Klapptisch arbeiten kann.

#ZumSchluss

Ein fester Arbeitsplatz ist für viele Menschen in ihrer Lebensgestaltung etwas sehr wichtiges. Sie brauchen diesen Ort. Ich vermisse diesen festen Arbeitsplatz nur sehr selten. Er bringt eine gewisse Ordnung ins Leben. Morgens muss man sich nicht neu sortieren, sondern man geht da einfach hin und versucht pünktlich zu sein. Manchmal überfordert mich meine Freiheit und der Tag wird verdattelt. Aber das kann man auch im Büro schaffen. Allerdings hat man hier noch die Chance seine Zeit in einem Meeting gemeinsam mit anderen zu verdatteln.

Ich freue mich immer sehr, wenn es mir wieder bewusst wird, welche Möglichkeiten ich mir für mein Berufsleben geschaffen habe.

Und jetzt noch ein paar Bilder für den Wettbewerb. #ParkContent #CowContent und für den sicheren Sieg #CatContent

#outofoffice

A photo posted by @haydecker on

#outofoffice

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