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Tag Archive for Lotusphere

Rückblick auf die Lotusphere 2012

Nach meiner Rückkehr aus Orlando habe ich es (endlich) geschafft und meine Gedanken zur Lotusphere bzw. die Aktivitäten der IBM zusammenzuschreiben. Der Beitrag wurde  bei silicon.de veröffentlicht.

  • Rückblick auf die Lotusphere 2012…. Als eines der ersten großen IT-Unternehmen zeigte die IBM sehr frühzeitig ihre sehr interessanten Visionen unter der Bezeichnung “Vulcan” auf: “Wie werden Mitarbeiter innerhalb ihrer Unternehmen, mit ihren Partnern und ihren Kunden in Zukunft kommunizieren, zusammenarbeiten und Informationen austauschen?” Die Trends, die zu dieser Zeit benannt wurden und nun in vielen Bereichen Realität geworden sind, waren bzw. sind Mobilität, Apps (in jeglicher Form und auf jeder Plattform), HTML5 und Cloud Computing. Ein wichtiger Einflussfaktor für die Entwickler sind auch die vor allem im privaten Bereich eingesetzten Plattformen Facebook, Twitter sowie Google mit seinem Produktportfolio. ….

[Update 06.02./17:00] Berichte von der Lotusphere 2012 in Orlando

die Konferenz ist zu Ende und die verschiedenen persönlichen Erfahrungsberichte sowie Artikel über die Konferenz tauchen im Netz auf. Anbei ein Überblick der Beiträge, die ich bisher gefunden und gelesen habe. Eigentlich finde ich das bisher sehr wenig. Denn es gab aus meiner Sicht noch sehr viel mehr Beiträge und Eindrücke auf der Konferenz. Nun, ich denke, viele werden dann live und vor Ort bei den verschiedenen Lotusphere comes to you Veranstaltungen präsentiert werden. Ich selber werde an den Veranstaltungen von Holistic-net und Softwerk aktiv teilnehmen.

 

doubleYuu

…. Bessere Vernetzung macht nicht nur produktiver, die Arbeit macht auch mehr Spaß. Die Mitarbeiter arbeiten nicht nur effektiver sondern sind glücklicher. Sie sind gesünder, besser geschützt vor Burnout, kreativer, motivierter und lassen sich seltener abwerben. Diese Tendenzen wirken dann genauso günstig im Verhältnis mit den Kunden. Bei einem stabilen, freundlichen, verlässlichen Kundenkontakt ist auch das Risiko von Auftragsverlusten deutlich reduziert. …

http://www.doubleyuu.com/lotusphere-2012-der-social-business-wird-sozialer/?utm_source=rss

 

UCStrategies


IBM Lotusphere 2012 – Socializing ‘Social Business’

… There is no doubt that IBM is “all in” on Social Business. It seems IBM has a vision of a new type of business that will live in a “new normal” (they used that phrase a lot) of social network interactions. Certainly, they did not argue that business was not social in the past – far from that. But, they describe a new model for work that is based on the connectedness of social interactions. The IBM model includes revisions to processes, workflow and organizational structure. Any one of these would be major, but taken all together, it is an entirely new model….

http://www.ucstrategies.com/unified-communications-strategies-views/ibm-lotusphere-2012-socializing-social-business.aspx

 

Business Chip

Ausgehend vom althergebrachten Lotus Notes hat IBM jetzt einen umfangreichen Vorstoß ins Social Business unternommen. Basis dafür ist die erweiterte Connections-Plattform 3.0.1. Diese ähnelt fortan der Google+-Oberfläche. Sie beschränkt sich nicht mehr nur auf die Lotus-eigenen Funktionsbereiche, sondern lässt sich darüber hinaus auch mit Produkten von Drittanbietern integrieren.

http://business.chip.de/news/IBM-Neues-Allround-Paket-fuer-Social-Business_53822644.html

 

Computerwoche

Mit Hilfe von Social Software will IBM verloren gegangenes Terrain im E-Mail-Markt zurückgewinnen. Eine neue Variante von Notes bietet den Nutzern eine Kombination aus Collaboration-Werkzeugen und Enterprise 2.0.

http://www.computerwoche.de/software/office-collaboration/2503354/

 

Computerwelt.at

“Business Made Social”: Unter diesem Motto startete die Lotusphere Konferenz 2012 in Orlando, USA, die jährliche IBM Social Business Konferenz.

http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=138543&n=6&n2=42

 

detlef 2.0

Die Lotusphere 2012 stand ganz im Zeichen des Wandels. Selbst die Farbe der Rucksäcke ist nicht länger gelb … .

Business. Made Social – das Motto dieser Lotusphere bringt es kurz und bündig auf den Punkt. Erstmalig gibt es eine Parallelveranstaltung, die “Connect 2012″‘ die sich an Entscheider wendet, die sich mit dem Thema Social Business näher auseinandersetzen wollen.

http://detlef-dietlein.blogspot.com/2012/01/ibm-und-social-business-lotusphere-2012.html

 

netzgoetter.net

Gibt es ein Notes / Domino 9 oder was wird Bestandteil von 8.5.4 bzw. 9 sein. Projekt Vulcan wurde bereits 2010 angekündigt, aber Verbindliches ist bisher noch nicht bekannt geworden.

http://www.poettgen.eu/internet/blogs/netzgoetter.nsf/dx/lotusphere-2012-meine-erwartungen.htm

 

heise.de

Lotusphere 2012: IBM verspricht breite Unterstützung mobiler Geräte

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Lotusphere-2012-IBM-verspricht-breite-Unterstuetzung-mobiler-Geraete-1414165.html

 

Lotusphere 2012: “Facebook für Unternehmen”

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Lotusphere-2012-Facebook-fuer-Unternehmen-1414388.html

 

Lotusphere 2012: Notes & Domino Social Edition

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Lotusphere-2012-Notes-Domino-Social-Edition-1414996.html

 

Lotusphere 2012: Alistair Rennie im Interview:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Lotusphere-2012-Alistair-Rennie-im-Interview-1419794.html

 

Volker Weber

Three general sessions: Monday was quite good, Tuesday was enterprise strength bla-bla, Wednesday mixed. Tim Berners-Lee so-so, Watson Software GM very exciting, Polycon CEO was just a commercial.

http://vowe.net/archives/012972.html

 

Joachim Haydecker

Aus meiner persönlichen Sicht hat die IBM seit 2-3 Jahren eine sehr gute und nachvollziehbare Vision entwickelt, wie wir in Zukunft arbeiten und kommunizieren werden.

http://haydecker.de/2012/01/lotusphere-die-vorstellung-der-next-versionen/

 

Jörg Allmann

Wir haben eine Lotusphere hinter uns, die uns mit vielen Aufgaben aber auch mit viel Euphorie ins Jahr 2012 schickt. Das nächste Zeitalter im Bereich Collaboration ist eingeläutet. Es hat den Titel “Social Business” Mobile in allen Lebenslagen ist angesagt. Es weht ein neuer Wind. Der Mitarbeiter mit der fetten Notes App an seinem Desktop-Rechner ist out.

https://collaboration.euluc.com/blogs/9d56ad91-d2d9-40e6-a067-d274ebb7f8fd/entry/lotusphere_nachbetrachtung?lang=de_de

 

Stefan Pfeiffer

Die Lotusphere ist immer eine sehr wichtiges Ereignis, das zu Beginn des Jahres den Ton und Stimmung für das Thema Collaboration und Social Business und die entsprechenden Angebote der IBM vorgibt. Die Konferenz ist nahezu vorbei und einige Kernbotschaften sind klar und deutlich herüber gekommen.

https://collaboration.euluc.com/blogs/lotusgermany/entry/von_vision_zur_realit%25c3%25a4t_social_business_ist_im_business_angekommen_ein_erster_eindruck_der_lotusphere?lang=de_de

 

Von Visionen zur Realität: Social Business ist im Business angekommen – ein erster Eindruck der Lotusphere

http://digitalnaiv.com/de-von-vision-zur-realitat-social-business-is

 

Deutschland ist das führende Land in Social Business – oder wie das Konferenzmotto war, des “Business. Made Social”.

http://www.silicon.de/blogs/0,39044150,41558344,00/lotusphere_social_business_ist_im_business_angekommen.htm

 

Peter Schütt

Lotusphere und IBM Connect 2012 – Business. Made Social.

Die Lotusphere 2012 steht ganz im Licht der Transformation von Unternehmen und Organisationen zu partizipativen Unternehmen, was man auf Englisch ein Social Business nennt.

https://collaboration.euluc.com/blogs/lotusgermany/entry/lotusphere_und_ibm_connect_2012_business_made_social?lang=de_de

Demonstration der aktuellen Möglichkeiten.

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Lotusphere – die Vorstellung der NEXT Versionen

Nachdem gestern bereits für die Business Partner einige Veranstaltungen stattgefunden haben, begann heute morgen mit der OGS (Open General Session) die Konferenz. Wie in jedem Jahr wurde bis zum Schluss geheimgehalten, wer der große Gastredner ist. Für die über 750 amerikanischen Studenten, die eingeladen wurden an der Lotusphere teilzunehmen, sowie für die Welt-weite Generation von Kinogängern, die vor 20 Jahren in die Kinos gegangen ist, kam ein großer Star: Michael J. Fox. MJF  berichtete von seiner Parkinson-Erkrankung und wie er mit Hilfe seiner Communities seinen Weg gefunden hat, damit umzugehen. [Bildquelle: Wikipedia].

Anschließend haben, angeführt von Alistair Rennie, verschiedene Akteure der IBM sowie einige Kunden die Produkt-Highlights der Konferenz vorgestellt. Das große Thema der IBM ist weiterhin Social Business. Entsprechend werden die neuen Produkte immer weiter in diese Richtung entwickelt. So wie es die IBM mit der Idee bzw. Vision “Vulcan” einmal versprochen hat. Allen voran wurde das neue Connection Next vorgestellt. Wie alle Produkte der IBM Software Group im neuen einheitlichen Layout. Alle Anwendungen werden nach und nach entsprechend angepasst.

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Zwischen den einzelnen Produkten gab es immer wieder Beiträge von erfolgreichen Kundenprojekten, u.a. trat Curt de Ruwe, CIO von Bayer Material-Science AG (BMS) auf. Neben der Anpassung und Weiterentwicklung der Browser-Oberfläche verfolgt IBM auch seine Mobilitätsstrategie weiter. Connections, Sametime und Co. sollen auf allen mobilen Devices verfügbar sein. Ron Sebastian zeigte wieder einmal eindrucksvoll wie die Anwendungen aussehen und zu bedienen sind. Die Connections App soll die zentrale Anwendung für alle gängigen Social Plattformen werden.  Benutzer müssen dann nicht mehr zwischen den verschiedenen Apps hin und her wechseln. Einzelne Beiträge werden im Style eines Journals einfach durchgeblättert. Für den Anwender soll es keinen Unterschied mehr geben, mit welcher Plattform (Smartphone oder  Browser) er auf seine Daten zugreift. Gleichzeitig sind jedoch die Vorzüge der jeweiligen Plattform verfügbar, wie z.B. das elegante Umblättern auf einem iPad. Von der Ferne aus sah die App sehr gut aus.

Als nächstes wurde Notes Next vorgestellt. Auch hier sticht das neue Layout sofort hervor. Ebenso wie im Connection Client spielt der Aktivity-Stream in Zukunft die zentrale Rolle beim Arbeiten mit Notes. Alle Information, sei es aus Notes oder aus anderen Anwendungen wie SAP, werden dem Anwender in Form eines Streams, so wie man es von Facebook, Twitter und Google+ kennt, dargestellt. Der Anwender muss dann auch hier nicht mehr die Anwendung verlassen, um eine definierte Aktion im SAP System auszulösen oder einen Diskussionsbeitrag zu kommentieren. Auch eingehende E-Mails sind Teil des Streams. Die Idee dahinter ist, dass es E-Mails auch in Zukunft geben wird, diese aber nur noch ein Kommunikationsweg unter vielen ist.

Eine weitere Produktneuheit ist IBM Docs. Office Dokumente können direkt im Browser bearbeitet werden, so wie man es bereits schon mit Google Docs machen kann. Der Unterschied zum Google Produkt ist jedoch, dass man IBM Docs entweder in der Cloud auf LotusLive oder aber auf den eigenen Servern benutzen kann. Ein nicht unwichtiger Sicherheitsaspekt für viele Firmen. Die Anwendung kann in den Labs getestet werden und macht einen sehr stabilen und flüssigen Eindruck.

Aus meiner persönlichen Sicht hat die IBM seit 2-3 Jahren eine sehr gute und nachvollziehbare Vision entwickelt, wie wir in Zukunft arbeiten und kommunizieren werden. Leider haben dazu bisher die Produkte gefehlt bzw. sie waren einfach nicht “smooth” genug. Als Anwender der verschiedenen Social Network Plattformen ist man einfach anderes gewöhnt und möchte es auch nicht mehr missen. IBM versprach auf seinen Folien in der letzten Zeit, dass was Großes kommen wird. Nun sieht man zum ersten Mal, dass die IBM ihr versprechen (wohl) einlösen wird. Die Produkte machen optisch und funktional einen modernen Eindruck, sprich State-of-the-Art.

Aber: Sie sind noch nicht da. Die Produkte werden erst im Laufe des Jahres verfügbar sein. Auch wird es keine großen Sprünge in den Versionsnummer geben, sondern wie im Falle des Notes-Clients mit einem Social-Update eingeschoben bzw. für die kommende “Notes 9” Version vorbereitet. Das ist teilweise nachvollziehbar, teilweise aber auch schwer verständlich. Denn der Zug “Social X” rollt. Die Konkurrenz ist aktiv, auch wenn IBM mit seinen Produkten sicherlich ganz oben mitspielt, und viele Endanwender in den Unternehmen suchen nach Lösungen. Ob die vorgestellten Anwendungen zudem wirklich das Leben des einzelnen Anwender verbessern und den Unternehmen die entsprechenden Verbesserungen ermöglichen, wird man erst sehen, wenn die Produkte verfügbar sind und zum Einsatz kommen.