Mai 6, 2013

Social Organization – gemeinsam Arbeiten, Lernen und Weiterentwickeln

Würde mich sehr freuen, den einen oder die andere von Euch auf dem Workshop wiederzusehen. Hintergrund des Workshops ist der Kauf von KeneXa durch die IBM. Daher haben wir uns vom Arbeitskreis entschlossen den Workshop entsprechend thematisch auszurichten. Gemeinsam mit Anja Wittenberger und Prof. Joachim Niemeier werden wir da wieder einen sehr spannenden und interessanten Workshop durchführen. Bereits vor einem Jahr haben wir in dieser Besetzung sehr erfolgreich einen Workshop im Rahmen der DNUG Konferenz durchgeführt.

AK-Workshop: „Social Organization“ – gemeinsam Arbeiten, Lernen und Weiterentwickeln

Einladung: DNUG Arbeitskreise am 5. Juni 2013 als Vorprogramm zur “Social Collaboration 2013″ in Berlin

Konkrete Anwendungsfälle und Best Practices für die Entwicklung zur „Social Organization“:
Die Teilnehmer des AK Workshops setzen sich aktiv mit dem Thema „Social Organization“ auseinander. Es werden gemeinsam Ansätze entwickelt, um im Wettstreit um Unternehmenserfolg, Innovationsführerschaft und Wachstum hochqualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und ihnen ein attraktives Arbeitsumfeld zu bieten. Dabei wird die konkrete Integration von „Social“ in den Arbeitsalltag in den Vordergrund gerückt.

Folgende Fragen werden beantwortet:

  • Warum wird „Social“ zum Wettbewerbsvorteil?
  • Welche Potenziale ergeben sich durch diese Organisationsentwicklung für Unternehmen?
  • Welche Stolpersteine gibt es?
  • Was verändert sich konkret?

Der Workshop wird von Prof. Dr. Joachim Niemeier, Universität Stuttgart, Anja Wittenberger, Communardo Software GmbH und Joachim Haydecker gestaltet.
Beginn: 10:30 Uhr

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Februar 28, 2013

Cebit 2013: Moderation und Präsenation

Wie im vergangenen Jahr auch schon moderiere ich auch in diesem Jahr wieder die Vorträge auf dem Stand der DNUG – inklusive einem eigenen Vortrag. Ich werde daher dieses Jahr drei Tage (Mittwoch bis Freitag) auf der Cebit sein anwesend sein.

Ich würde mich sehr freuen, den einen oder die andere in der Halle 2 zu treffen.

Hier geht es zum Originalzeitplan.

Vorträge am 6. März 2013
11:00 - 11:15
Der collaborative Arbeitsplatz der Zukunft: Activity Stream & Embedded Experience

11:30 - 11:45
Kommunikation – integriert und mobil

12:00 - 12:15
Social goes (back to) Business

12:30 - 12:45
Social Business in der Praxis – Was sind die typischen Anwendungsfälle?

Vorträge am 7. März 2013
11:00 - 11:15
Der collaborative Arbeitsplatz der Zukunft: Activity Stream & Embedded Experience

11:30 - 11:45
Kommunikation – integriert und mobil

12:00 - 12:15
Social goes (back to) Business

12:30 - 12:45
Social Business in der Praxis – Was sind die typischen Anwendungsfälle?

Vorträge am 8. März 2013
11:00 - 11:15
Der collaborative Arbeitsplatz der Zukunft: Activity Stream & Embedded Experience

11:30 - 11:45
Kommunikation – integriert und mobil

12:00 - 12:15
Social goes (back to) Business

Februar 18, 2013

Mein Vortrag auf der Cebit: Social goes (back to) Business

dnug-cebit

Ich werde – wie im vergangenen Jahr auch schon – wieder auf dem stand der DNUG die Vorträge am Stand moderieren und selber auch einen zum Besten geben. Würde mich freuen, den ein oder die andere dort anzutreffen.

Mittwoch, den 6.3. bis zum Freitag 8.3. bin ich um 12:00 Uhr mit meinem Vortrag dran. Davor und danach sind dann noch andere Vorträge. Arnd Layer ist auch wieder mit von der Partie.

Der Social Business Zug rollt und rollt und rollt. Kaum ein Unternehmen, das sich noch nicht mit dem Thema „Enterprise 2.0“ in irgendeiner Form auseinander gesetzt hat. Plattformen wie IBM Connections werden installiert und eingeführt. Die Anwender nutzen Profile, Blogs und Wikis, um sich mit ihren Kollegen in Projekten, Communities usw. auszutauschen. Aber: Ein Blog ist ein Blog. Was passiert mit diesen Informationen? Wäre es nicht besser, wenn man diese Beiträge nicht nur lesen, bewerten und kommentieren könnte, sondern sie sich wieder in neue oder bestehende Business Anwendungen integrieren würden? Wenn sich durch diese Einbindung ein Mehrwert für die Anwender und das Unternehmen generieren würde?

Könnte und Würde sind passé. Denn es geht! IBM bietet mit seiner Service-orientierten Softwarearchitektur und den entsprechenden Entwicklungsumgebungen die notwendigen Werkzeuge, um die verschiedenen Informationswelten in neuen oder bestehenden Anwendungen zu vereinen. 

Der Vortrag zeigt, wie die Integration der verschiedenen Informationswelten aussehen kann.

November 20, 2012

Als Moderator bei der DNUG unterwegs: Rollenspiel zum “Activity Stream” und 1-9-90 Diskussion

Abgekämpft und im vollen Einsatz. Eben wurden einige Impressionen der vergangenen DNUG Konferenz in Fulda veröffentlicht..

Entweder war das am Ende der der 3 Vorträge zum Thema Activity Stream oder bei meiner Barcamp-Runde zum Thema 1-9-90.

Nach dem zweiten Vortrag über den Activity Stream habe ich mit den Teilnehmern ein Rollenspiel als “Lernzielkontrolle” durchgeführt. Die 5 Freiwilligen auf dem Bild links haben gemeinsam die Vor- und Nachteile des AS gegenüber der klassischen E-Mail durchgespielt. Barbara Koch war die “Inbox”, Arnd Layer der “Activity Stream” und die drei anderen Herren waren ein Urlaubsantragsworkflow, eine Reisekostenabrechung in SAP und eine Powerpoint Präsentation.

Es hat, erstaunlichster Weise, der AS gewonnen und seine Vorzüge ausspielen können. Denn (!!!) beim AS muss man nicht andere Anwendungen aufrufen, um die Aufgabe zu erfüllen. Sondern die unnachahmliche Web Experience von Connections ermöglicht die Bearbeitung, das Kommentieren, Empfehlen, Antworten usw. im Browser.

Trotzdem das Ganze nicht ganz ernst gemeint war und auch nicht so in der Durchführung zu erleben war, hat man gesehen, dass der AS Vorteile bringt, wenn (!!!) die Admins, Entwickler, Consultants, Unternehmen usw. ihre Hausaufgaben machen und die Prozesse so anpassen, dass sie im AS abgebildet werden können.

In der Barcamp Diskussion ging es um die Maßnahmen, die ein Unternehmen ergreifen muss, um eine Social Business Plattform zum Fliegen zu bekommen. Die meiste Zeit wurde über die Auswahl der Personen gesprochen, die für das Projekt relevant sind, Selbstläufer sind oder unwichtig sind. Wenn man diese identifiziert hat, kann man seine zur Verfügung stehenden Ressourcen für das Marketing und die Unterstützung der verschiedenen Aktionen gezielter einsetzen.

Ein paar Teilnehmer hatten die Zahlen ihrer Plattform-Nutzung mit. Wie so oft hat sich auch hier wieder die 1-9-90 Regel bestätigt. Vielleicht ist es ja doch eine Naturkonstante.

 

 

November 16, 2012

IBM Keynote auf der DNUG Konferenz: Connections in Anwendungen integrieren

Auf der vergangenen DNUG Konferenz in Fulda haben wir als Keynote mal keine Hochglanz-Was-Alles-Geht-Wenn-Ihr-Nur-Auch-Alle-Brav-Mitmacht Folien gesehen, sondern einen sehr praxisnahen, eher technischen Vortrag von Niklas Heidloff, Christian Holsing und Thomas Schaeck. OK, ein paar Hochglanzfolien waren dann doch enthalten, aber in einem erträgliche Maße.

Für mich das wichtigste in diesem Vortrag: Die Ankündigung des Social Business Toolkit for Web and Java Developers!!!

Niklas hatte die Ehre uns an diesem Tag mitzuteilen, dass das Stück Software bald (im November, evtl. Anfang Dezember) erhältlich ist. Es wird damit noch einfacher, die Services aus der IBM Welt (Domino, Connections, Sametime, etc.) und auch aus anderen Systemwelten zu neuen Anwendungen zu integrieren. Ich bin der festen Überzeugung 8und das schon länger, siehe hier und hier), dass gänzlich neue Anwendungen entstehen werden, die in Unternehmen die unterschiedlichen Welten aus E-Mail & Kalender, Workflow & Prozessen, Wikis & Blogs und auch dem Activity Stream einbinden werden.

August 23, 2012

Hochschulwettbewerb der DNUG

Studenten sind innovativ!? – DNUG Hochschulwettbewerb 2012

Noch bis zum 31.08.2012 können interessante Bachelor- bzw. Masterarbeiten mit Themen rund um IBM Collaboration Solutions zum Wettbewerb eingereicht werden.

Die Arbeit ist noch nicht ganz fertig gestellt, aber bewerbungswürdig…. Nehmen Sie einfach Kontakt mit dem DNUG-Büro bzgl. Fristverlängerung auf.

Juni 15, 2012

iPhone–Mein Gewinn und der Sponsor dazu

Foto: Congratulations to Joachim Haydecker, our iPhone 4S winner from DNUG 2012!Auf der DNUG habe ich ein iPhone 4S gewonnen. Kann eine gewisse Freude darüber nicht verbergen.

Heute habe ich dann eine Mail von Rob Hollier von der Firma Crossware mit Informationen zu dem Unternehmen erhalten und reich diese gerne weiter. Soll ja jeder was davon haben.

Hi Joachim,
On behalf of Per and Gitte, who are still travelling, I would like to thank you for visiting the Crossware Mail Signature booth at DNUG 2012 and entering our prize draw.

Congratulations on winning the iPhone 4S! Check out our Facebook page for your photo – http://www.facebook.com/crossware
I would like to take this opportunity to give you a brief overview of our product again…
Crossware Mail Signature is a server based add-on for Lotus Notes that centralises control of company-wide email signatures. It allows you to:

  • Append logos and banners in the correct position (including replies and forwards)
  • Ensure legal compliance by inserting appropriate disclaimers when necessary
  • Manage company-wide signatures from a central location, meaning no configuration on individual workstations and no changes to the mail template
  • Customise signatures to suit specific departments, groups or individuals within the organisation
  • Automatically pull details from your existing corporate directory or address book to compile signature blocks
  • Maintain signatures across all devices, with support for Notes, iNotes, Traveler, Android and Blackberry — your signature will be the same no matter where you send your email from

As a DNUG 2012 attendee I would like to offer you a quick 30 minute demo of the software in action, just get back to me and we can organise a time to suit. You can also download a free, fully functional trial version at http://www.crossware.co.nz/trial
If you are interested in pricing information, simply let me know how many mail users you have and I will get back to you with a quote.

Juni 13, 2012

Workshop: Einführungsstrategien Social Business #dnug

IMG_5793Habe gerade auf der EULUC Plattform den Workshop vom vergangenen Montag nachbereitet: letzten Bilder hochgeladen, Vorträge eingestellt, Startseite überarbeitet.

Es war ein sehr interessanter und ertragreicher Tag. Gemeinsam mit Prof. Dr. Joachim Niemeier (Firma centrestage) und Anja Wittenberger (Firma communardo) haben wir mit den Teilnehmern die einzelnen Phasen der Einführung einer Social Business Plattform in Unternehmen bearbeitet.

Der Workshop bestand aus einem sehr guten Vortrag von Rainer Gimbel von der Firma Evonik: Vor welchen Herausforderungen stand das Unternehmen und wie wurde bzw. wird die Einführung gestaltet. Mir hat an diesem Vortrag besonders gefallen, dass Herr Gimbel vor allem Erfolgsgeschichten erzählt hat – kleine und große Anekdoten und gute Beispiele. Das ist und bleibt einfach die interessanteste und beste Form, um die im Raum anwesenden – entweder hier beim Workshop oder zuhause in der Firma – von Social Business zu überzeugen, einzufangen, begeistern usw.

Danach ging es in die einzelnen Arbeitsphasen. Eingeleitet wurden die Caféhaus-Runden jeweils durch kurze Impulsvorträge von Joachim Niemeier (“Enterprise 2.0: Status Quo) und Anja Wittenberger (“Herausforderungen” sowie “Reflexion”). Abgerundet wurden die Phasen durch die Präsentationen der Arbeitsergebnisse und einer Zusammenfassung von Joachim Niemeier.

Die letzte Runde haben wir gemeinsam im Plenum durchgeführt und haben eine Handvoll Themen – u.a. Gamification, Qualifikation, StoryTelling – besprochen und aufgenommen.

Die Teilnehmer finden in der geschützten Community auf der Euluc-Plattform die Ergebnisse des Tages. Meine Kamera war ganz fleißig und die Präsentationen liegen dort auch.

Für mich als Moderator der Veranstaltung war es ein sehr guter Tag: Spannende Vorträge, Abwechslung im Ablauf, viele Beiträge von den Teilnehmers, spannende Diskussionen und sehr gute Ergebnisse. Was will man mehr.

Juni 10, 2012

app für ibm connections aktualisiert

rechtzeitig zur morgen beginnenden DNUG Konferenz ist die android app für IBM Connections aktualisiert worden.

endlich kann man mehrere Connections Server damit verwalten. Mehr hab ich noch nicht gesehen, da die app sich gerade aktualisiert.

aber die Liste der Neuerungen ist lang und die Screenshots sehen vielversprechend aus.